Gridenkarköpfe (3031 m)
Osttirol · Kalser Tal · Schobergruppe
Tour auf einen Blick
Die Skitour auf die Gridenkarköpfe wird trotz der Schönheit eher selten begangen, da die meisten Tourengeher dem direkt daneben liegenden Bösen Weibl den Vorzug geben. Dabei bietet diese Tour spätestens ab dem Peischlachtörl herrliche landschaftliche Eindrücke und ist auch vom Schwierigkeitsgrad eher moderat. Vom Gipfel kann man ein herrliches Bergpanorama genießen und hat einen wunderschönen Blick auf den Großglockner, den Großvenediger, die Hochalmspitze, den Sonnblick u.v.m. Ein absoluter Tourentipp für den geübten Skitourengeher!
Tourenanspruch
Aus Kondition, Technik, Orientierung, Gefahrenpotenzial, Lawinengefährdung und Schwierigkeit.
Kondition45/100
Technik45/100
Orientierung45/100
Gefahrenpotenzial44/100
Lawinengefährdung65/100
Passt die Tour zu mir?
Besondere Anforderungen und markante Stellen auf einen Blick.
Worauf du dich einstellen solltest
- Kondition: Anspruchsvolle Tour, die eine gute Ausdauer erfordert.
- Technik: Steile Passagen bis 35–40°, Spitzkehrentechnik notwendig. Der Aufstieg kann in den steilen Passagen mühevoll sein.
- Lawinengefährdung: Aufgrund der Steilheit besteht passagenweise erhöhte Lawinengefahr. Tour nur bei sehr sicheren Verhältnissen durchführen.
Charakter und Ausrüstung
- Tourcharakter
- Siehe Tourenbeschreibung
- Gefahrenstellen
- Stützpunkte unterwegs
- Keine
- Ausrüstung
- Normale Skitourenausrüstung
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Tourenbeschreibung
Anfahrt
Lienz - Huben - Kals am Großglocker - Lucknerhaus
Ausgangspunkt
ca. 200 Meter vor dem Lucknerhaus bei einem kleinen Parkplatz (1895m)
Aufstieg
Die Tour beginnt ca. 200 Meter vor dem Lucknerhaus bei einem kleinen Parkplatz (1895m). Dort zweigt von der Kalser Glocknerstraße ein Weg rechts Richtung Peischlachtörl ab. Diesem Weg folgend, an der Nigglalm (2010m) vorbei, bis zu einer Steilstufe (2190m). Diese ist aufgrund des Bewuchses und der relativen Steilheit etwas unangenehm zu begehen. Nach dieser Passage muss man entlang des Sommerweges die steilen Hänge des kleinen Peischlachtales queren. Dabei ist unbedingt auf die Lawinensituation zu achten! Nun recht flach Richtung Peischlachtörl. Kurz davor rechts des Felsaufschwunges (2390m) in dem schmalen Graben aufwärts. Nun dreht die Aufstiegsrichtung auf Süd und man steigt zwischen Felsen weiter bis auf einen Höhe von 2580m auf, bis der Gipfelaufbau des Bösen Weibl gut sichtbar wird. Nun zweigt man links ab und steigt, das Gelände ausnützend, in Richtung Südost, immer direkt auf die Gridenkarköpfe zu, auf. Kurz vor der Scharte wird das Gelände nochmal etwas steiler. Von der Scharte (2970m) marschiert man die letzten Meter über einen kurzen Gratrücken auf den südlichsten Gridenkarkopf (3031m).
Abfahrt
Wie Aufstieg.
Wer war dabei?
Anton Perfler, Stefan Mariacher, Dietmar Ortner
Wegverlauf
Etappen entlang der Tour mit Distanz und Seehöhe.
Wegverlauf wird geladen …
Karte & GPX
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Tourenbilder
Eindrücke vom Start, den Schlüsselstellen und dem Wegverlauf.
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