Hochebenkofel (2905 m)
Südtirol · Sextental · Sextner Dolomiten
Tour auf einen Blick
Bei der Besteigung des Hochebenkofels handelt es sich um eine prachtvolle Dolomitenskitour, die durch ein phantastisches Bergpanorama gekennzeichnet ist. Ohne größere skitechnische Schwierigkeiten, muss man aber einen sehr langen Aufstieg in Kauf nehmen, wobei man die ersten 5 Kilometer kaum einen Höhengewinn hat! Auch die 1600 Höhenmeter sind enorm und daher ist diese Skitour nur für sehr konditionsstarke Tourengeher zu empfehlen!
Tourenanspruch
Aus Kondition, Technik, Orientierung, Gefahrenpotenzial, Lawinengefährdung und Schwierigkeit.
Kondition81/100
Technik45/100
Orientierung45/100
Gefahrenpotenzial44/100
Lawinengefährdung45/100
Passt die Tour zu mir?
Besondere Anforderungen und markante Stellen auf einen Blick.
Worauf du dich einstellen solltest
- Kondition: Sehr anspruchsvolle Tour mit 1600hm und einer Gehzeit von ca. 6:30h. Hervorragende Ausdauer erforderlich.
- Technik: Steile Passagen erfordern sichere Spitzkehrentechnik und Erfahrung im steilen Gelände.
- Lawinengefährdung: Grundsätzlich mäßige Lawinengefahr, trotzdem unbedingt auf den Lawinenwarnbericht achten.
Charakter und Ausrüstung
- Tourcharakter
- Siehe Tourenbeschreibung
- Gefahrenstellen
- Stützpunkte unterwegs
- Dreischusterhütte (1350m)
- Ausrüstung
- Normale Skitourenausrüstung
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Tourenbeschreibung
Anfahrt
Lienz - Sillian - Innichen - Innerfeldtal bei Sexten
Ausgangspunkt
Parkplatz bei Rodelbahn zur Dreischusterhütte (1350m)
Aufstieg
Die Skitour beginnt am Beginn der Rodelbahn im Innerfeldtal. Teilweise über die Rodelbahn, meistens aber in Anlehnung an dieser, marschiert man bis zu Dreischusterhütte. Danach sehr flach weiter Richtung Talschluss. Dort hat man ca. 5km Marsch hinter sich gebracht, aber erst ca. 350 Höhenmeter!! Danach marschiert man in einem weiten Rechtsbogen recht steil durch ein Waldstück unterhalb des Morgenkopfs hoch in das breite Becken des Schwarzboden. Von dort rechts weiter durch das Hangenalpeltal über mäßig steile Hänge bis man die letzte Steilstufe erreicht. Nachdem man diese überwunden hat, über das geräumige Gipfelplateau zum Gipfel des Hochebenkofel.
Abfahrt
Wie Aufstieg. Erwähnenswert ist, dass man eine ziemlich lange Flachpassage zur Dreischusterhütte nur mit Stockeinsatz überwinden kann und das nochmal einige Kraft in den Armen verlangt. Die Rodelbahn ist steil genug um bis zum Parkplatz abfahren zu können. Ansonsten bietet die Abfahrt vor allem im oberen Bereich wunderbare Hänge.
Wer war dabei?
Edwin Perfler, Arnold Perfler, Dietmar Ortner
Wegverlauf
Etappen entlang der Tour mit Distanz und Seehöhe.
Wegverlauf wird geladen …
Karte & GPX
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Tourenbilder
Eindrücke vom Start, den Schlüsselstellen und dem Wegverlauf.
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