Reisachspitze (2587 m)
Osttirol · Pustertal · Villgratner Berge
Tour auf einen Blick
Eine sehr schöne und auch sichere Skitour, die man auch bei ungünstigen Verhältnissen machen kann. Mäßige Schneebrettgefahr besteht nur bei Windverfrachtungen im Kammbereich kurz vor dem Gipfel und kurz nach der Soldererkaser. Zudem ist diese Skitour nicht all zu schwierig, wobei für Anfänger sie doch vielleicht einen Tick zu schwierig erscheint. Vor allem bei der Abfahrt sollte man über gutes skifahrerisches Können verfügen.
Tourenanspruch
Aus Kondition, Technik, Orientierung, Gefahrenpotenzial, Lawinengefährdung und Schwierigkeit.
Kondition42/100
Technik20/100
Orientierung45/100
Gefahrenpotenzial19/100
Lawinengefährdung10/100
Passt die Tour zu mir?
Besondere Anforderungen und markante Stellen auf einen Blick.
Worauf du dich einstellen solltest
- Kondition: Ca. 1.200 Höhenmeter erfordern eine solide Grundkondition.
- Erfahrung: Für geübte Skitourengeher geeignet.
- Lawinengefährdung: Auch bei ungünstigen Verhältnisse durchgeführbar, wobei man im Kammbereich und kurz nach der Soldererkaser trotzdem achtsam sein muss.
- Technik: Technisch einfach, keine anspruchsvollen Passagen.
Charakter und Ausrüstung
- Tourcharakter
- geringe Lawinengefährdung · mit Skidepot
- Stützpunkte unterwegs
- Keine
- Ausrüstung
- Normale Skitourenausrüstung
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Tourenbeschreibung
Anfahrt
Lienz - Thal - Assling
Ausgangspunkt
Warscherhof (1525m)
Aufstieg
Die Tour beginnt in der Nähe des Warscherhofes (1525m). Zunächst Richtung NO, bald Richtung Westen und später NW zuerst über einen Forstweg, dann über einen Steig teilweise ziemlich steil hoch bis zur Soldererkaser (1894m). Von dort weiter in NW-Richtung über herrliche Mulden und Böden zur Gritschalm (2306m), welche sich im Bereich der Gritschlacken befindet. Nachdem man diese passiert hat, geht es zunächst weiter über einen flachen Boden, und anschließend den letzten etwas steileren Hang hoch. Bei der Scharte angekommen, muss man nur noch eine kleine Geländestufe überwinden, bis man über einen Kamm unschwierig den Gipfel der Reisachspitze (2582m, auch Reiserspitze genannt) erreicht.
Abfahrt
Bis ungefähr zur Seehöhe 2050m wie Aufstieg. Dann haben wir nochmals aufgefellt und sind ca. 100Hm zur Schulter NO des Lerchknoten hochgestiegen. Danach über herrliche Hänge bis zur Waldgrenze. Von dort durch den Wald und über Hohl- und Waldwege zurück bis zum Ausgangspunkt der Tour. Beim letzten Teil der Abfahrt ist Ortskundigkeit natürlich vom Vorteil. Alternativ kann man auch in Anlehung des Aufstieges abfahren.
Wer war dabei?
Richard Stocker, Hermann Wurzer, Dietmar Ortner
Wegverlauf
Etappen entlang der Tour mit Distanz und Seehöhe.
Wegverlauf wird geladen …
Karte & GPX
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Tourenbilder
Eindrücke vom Start, den Schlüsselstellen und dem Wegverlauf.
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