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Von Lesern für Leser

Der Tourenfex-Blog soll über die aktuellen Tourenmöglichkeiten und Tourenverhältnisse in Osttirol, Südtirol und Oberkärnten informieren. Dieser Service von Lesern für Leser ist umso wertvoller, je mehr Einträge verfasst werden. Daher freuen wir uns über jeden Leser, der sich entscheidet, seine Touren in unserem Blog zu veröffentlichen!

Beschreibung
Vom Parkplatz in Kalkstein zuerst in Richtung Süden an den Alfenalmen vorbei bis zu einer Talverzweigung. Dort in südwestlicher Richtung entlang eines Weges in angenehmer Steigung, an der Ruschletalm vorbei. Gleich darauf kommt man zu einer kurzen Steilstufe, welche ab und zu etwas mühsam zu gehen ist. Anschließend geht es über kupiertes perfektes Skigelände höher bis zum Gipfelhang. Dort rechtshaltend nochmal etwas steiler hinauf bis zum höchsten Punkt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Wahrscheinlich die schlechtesten Tourenverhältnisse, welche ich diesen Winter bisher gehabt habe. Die Spur im Steilhang nach der Ruschletalm ist schon relativ eisig und ohne Harscheisen etwas mühsam. Die Schneedecke entlang der Aufstiegspur hatte schon einen dicken Schmelzharschdeckel. Ab und zu konnte man mit etwas Glück noch ein paar Meter Pulverschnee finden. Aufgrund der Nebeldecke in welche ich knapp unterhalb des Gipfels eigetaucht bin, habe ich aber auch nicht versucht irgendwo besseren Schnee zu finden sondern bin entlang der Aufstiegsspur abgefahren.

Bilder

Beschreibung
Vom Parkplatz zuerst ein kurzes Stück entlang der alten Skipiste bis links ein Weg abzweigt. diesen folgt man dann in Richtung Parkplatz des Rifugio Fonda Savio auf einer Höhe von ca. 1900m. Jetzt dann steiler entlang des Sommerweges über den ersten Aufschwung und in einem Großen links-rechts Bogen bis zur Hütte. Von dort dann zuerst wieder etwas flacher in südliche Richtung bis in den Talschluss und zum Schluss wieder steil hinauf bis zur Scharte.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Wieder einmal traumhafte und auch sichere bedingungen in den Dolomiten. Bei eisigen -17,5 sind wir in der Früh beim parkplatz gestartet. Die Schneedecke war absolut spannungslos. 20-30cm Pulverschnee auf gut gesetzter Unterlage. Die Spuranlage unserer Vorgänger teilweise etwas fraglich aber aufgrund der sicheren Bedingungen haben wir diese nur teilweise etwas geändert und den Komvort einer vorhandenen Spur genützt. Die Abfahrt dann ein wahrer Traum was man den Bildern ja entnehmen kann. Unser Junior war auf jeden Fall begeistert von seiner ersten Dolomitentour.

Bilder

Beschreibung
Anfahrt über Stall im Mölltal entweder über den Sonnberg oder Steinwand bis zum letzten Bauern bzw. Schranken. Von dort dem Fahrweg (Rodelbahn) bis zur Hütte in ca. gut 1 Stunde folgen. Man kann von dort auch weiter bis in die Klenitzen aufsteigen wo es weitere Tourenmöglichkeiten gibt: Hochgrubenkopf, Melenkopf, Klenitzenkopf, Stanitzkopf.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Vom Schranken weg durchgehend Schnee

Bilder

Beschreibung
Anfahrt über Lienz Richtung Sillian und bei Thal-Aue Richtung Assling fahren. Von dort entweder beim Wildpark starten oder bis zum Ort Bichl und über die Rodelbahn aufsteigen. Wir wählten heute die gemütliche Runde über den Rodel Weg (ca.4,5km) und kamen nach gut 90min Gehzeit bei der Compedal Schihütte an. Den Spuren rechts haltend folgen bzw. dem Sommerweg und dann entweder hinten herum auf den "Gipfel" oder direkt vorne aufsteigen. Ich weiß leider keinen Namen vom Gipfel aber falls ihn wer weiß wäre nett wenn er ihn hier nennt :). Wir brauchten ca. 2 Stunden 30min bis hinauf, die Abfahrt ging recht flott in 30min.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Von teilweise Pulver bis Harsch und Windgepresster Schnee alles dabei

Bilder

Beschreibung
Vom Parkplatz im "Innferfeldtal" auf der Straße (teilweise abkürzend) zur Dreischusterhütte und anschließend über den flachen Talboden bis kurz vor den Talschluss. Jetzt rechts kurz durch den Wald etwas steiler höher bevor man wieder in freies Gelände kommt. Jetzt in angenehmer Steigung immer höher bis sich das Tal dann immer mehr nach Norden dreht. Jetzt in nördlicher Richtung weiter bis in den Talschluss und dort dann wieder steiler höher bis auf ein Hochplatteau. Von dort dann wieder eher flach und unschwierig in nördlicher Richtung weiter bis zum Gipfel mit dem großen Vermessungszeichen.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Unsere Vorgänger hatten eine perfekte Spur angelegt und die Abfahrt war dann ein wahrer Pulvertraum. Lawinenaktivitäten konnten wir heute keine erkennen. Im gesamten Aufstieg fanden wir ca. 20.30 cm frischen Pulverschnee ohne jegliche Spannung auf einer bereits gut gesetzten Altschneedecke vor. Lediglich die letzten 100m bis zum Vermessungszeichen am Gipfel waren etwas abgeweht und nicht befahrbar.

Bilder

Beschreibung
Aufgrund der perfekten Bedingungen und des Wetters haben wir heute unseren Arbeitstag etwas verkürzt ;-) und sind um die Mittagszeit aufgebrochen. Für Berechtige oder mit dem Hüttentaxi der Dolomitenhütte ist der Parkplatz der Dolomitenhütte ein idealer Ausgangspunkt. Anderenfalls startet man beim Kreithof (gebührenpflichtiger Parkplatz), was allerdings auch zusätzliche 600hm Aufstieg bedeuten. War uns für eine "Nachmittagstour" aber dann eindeutig zu viel. Vom Parkplatz dem Fahrweg entlang und bei der Dolomitenhütte vorbei taucht mann schon in ein wahres Winter Wonderland ein. Zuerst etwas flach über den Fahrweg, vorbei an der Insteinalm geht es dann meistens relativ Sanft ansteigend bis zur Karlsbaderhütte. Bis hier hin eigentlich keine nennenswerten Ereignisse, bis auf die Windzeichen auf den angrenzenden steilen Osthängen unterhalb der Gamswiesenspitze und des Kerschbaumer Törls. Diese haben unseren Plan, die Abfahrt übers "Mohamedanerkar" anzugehen bereits etwas ins wanken gebracht. Unterhalb der Karlsbaderhütte haben wir die Aufstiegsspur dann verlassen und haben den steilen Aufschwung westlich der Hütte direkt aufgespurt. Der Schnee dort war genial, ca. 40cm frischer Pulverschnee ohne jegliche Spannung. Allerdings hat uns die Spurarbeit auch etwas gefordert. Oben sind wir dann wieder auf die Spur von der Hütte gekommen und dieser bis zur letzten Steilstufe unterhalb der Ödkarscharte gefolgt. Unerwartet war diese dann plötzlich zu Ende und so haben wir auch noch die letzten Höhenmeter bis zur Scharte abwechselnd aufgespurt. Oben angekommen hat es bereits von Westen den Nebel etwas hereingedrückt und die Entscheidung für die Abfahrtsvariante war dann endgültig gefallen. Da wir nach den letzten Schneefällen ja die ersten oben auf der Scharte waren, war ja Platz ohne Ende und wir hatten eine wirklich geniale Abfahrt bis zum Ausgangspunkt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
perfekte Verhältnisse, derzeit noch beinahe unverspurt, bis auf unsere halt ;-)

Bilder

Beschreibung
Eine sehr schöne und unschwierig Skitour mit 1.240 hm. und 4,9 km. im Aufstieg. Anfahrt von Toblach ins Höhlensteintal, ca. 1,5 km nach dem Toblacher See, in einer S Kurve auf 1.268 m. findet man einige Parkplätze neben der Straße. Von dort, Tal einwärts links entlang des Baches ins Birkental. In einigen Spitzkehren durch den steilen Wald, bis man auf ca. 2.000 m. in freies Gelände kommt. Dort links haltend über leicht kupiertes Gelände. Schon bald ist die breite Birkenscharte sichtbar. Nur der letzte Anstieg in die Scharte wird nochmal etwas steiler. Von der Scharte hat man einen wunderschönen Blick zu den Sextener Dolomiten. Abfahrt wie Aufstieg, alternativ könnte man auch ri. No.O. durch das Kohlalpental zur Dreischusterhütte abfahren, müsste aber dann ein zweites Auto im Innerfeldtal parken.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Wir hatten sehr gute Verhältnisse und tollen Pulverschnee für die Abfahrt.

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Bilder

Beschreibung
Vom Parkplatz in Kalkstein ein kurzes Stück nach Süden bis man gleich wieder auf einen Weg kommt. Hier nun nach wenigen Metern bei der Weggabelung dem Wegweiser ins Rosstal in Richtung Kreuzspitze folgen. Der Weg führt an der Lipperalm vorbei bis in den Talschluss wo wir dann zuerst in westlicher Richtung und dann weiter in NW-liche Richtung , das Gelände ausnützend, höher bis auf den Grat und über diesen das letzte Stück bis zum höchsten Punkt aufsteigen.

Aktuelle Tourenverhältnisse
bei unserem Aufstieg herrschten perfekte Tourenverhältnisse, Lawinenaktivitäten waren keine aktuellen erkennbar,

Bilder

Beschreibung
Von Pederü zuerst über die alte Militärstraße zügig höher bis zum Rifugio Fodara Vedla. An der Hütte vorbei und ca. 500m danach bei einem Wegweiser zuerst südlich in Richtung Lavinores und gleich darauf in Richtung Osten durch einen kleinen Graben aufwärts bis auf einem Kamm. Von dort folgt dann eine Querung in südliche Richtung bis in eine kleine Einsattelung. Diese Querung sollte nicht unterschätzt und auf jeden Fall genauer angeschaut werden. Von der Einsattelung geht es dann unschwierig über eine moderate Flanke bis zum Gipfel.

Aktuelle Tourenverhältnisse
-12°C in Pederü in der Früh und immerhin noch -6°C am Nachmittag konnten dem Schnee nicht wirklich was anhaben. Traumhafte Bedingungen in der Sennes Gruppe. Ca 10-20cm frischer Pulverschnee auf gesetztem spannungslosem Untergrund. Oberhalb der Waldgrenze hat allerdings auch hier der Wind etwas gearbeitet. So haben wir heute auf die direkte Abfahrt vom Gipfel verzichtet.

Bilder

Beschreibung
Eine kurze Tour mit ca. 700 hm und einem etwas knackigem Gipfelanstieg. Die Tour führt von Kalkstein 1.640m im Villgratental zuerst zur Alfenalm und zieht dann links ins Marchental, ri. Marchkinkele. Dort zuerst li. über den Forstweg und dann durch den Wald bis zur Lichtung. Von dort ist das Ziel bald in Sicht. Nun noch in einigen Spitzkehren den etwas steileren Gipfelhang hinauf bis zur Markierungsstange. Leider kein Gipfelkreuz. Die Abfahrt führt zuerst entlang der Aufstiegsspur und kann dann je nach Schneeverhältnissen etwas geändert werden.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Der Waldbereich und die anliegenden Wiesen sind voller Pulverschnee. Nur der Gipfelhang ist schon stark verweht und etwas brüchig.

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Bilder