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Beschreibung
Vom gebührenpflichtigen Parkplatz kurz vor der Oberstaller Alm folgt man dem asphaltierten Weg bergauf bis kurz vor das Almdorf. Links vom Weg kommt man dann bald zu einem Wegweiser auf dem der Gipfel bereits angeschrieben ist. Dieser Steig führt am Anfang noch in angenehmer Steigung durch den Wald, wird dann aber zunehmend Steiler und auch ziemlich ausgesetzt (Vorsicht mit Kindern oder bei Nässe). Der Steig ist sehr gut markiert und führt dann über schöne Almwiesen relativ steil höher. " Das letzte Stück zur Wangesscharte wird es dann noch einmal steiler und man folgt dem Steig ab der Scharte ostwärts über Blockwerk bis man endlich das erste Mal den Gipfel sieht. Jetzt einfach den Markierungen bis zum Gipfelaufbau folgen wo noch einmal eine kurze Seilversicherte Passage kommt. Sobald diese überwunden ist nur noch wenige Meter höher bis zum Gipfelkreuz.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Der Steig ist super markiert und die Orientierung daher einfach. Allerdings auch anspruchsvoll und bei Nässe und mit Kindern nicht zu unterschätzen. An einigen Stellen besteht absolute Absturzgefahr.

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Beschreibung
Der Aufstieg über den Normalweg, Südostwand ? Ostgrat ist eine sehr interessante und abwechslungsreiche Bergtour mit 1.450 hm. Ausgangspunkt ist der Parkplatz am P.so Tre Croci 1.805 m. Anfahrt über Missorina, oder Cortina d. Ampezzo. Zuerst folgt man dem Weg 221 ri. Norden zum Col da Verde auf 2.328 m. Dann geht es immer steiler werdend durch die Geröll und Schuttrinne zur Forc. del Cristallo auf 2.808 m. Von dort an der Südseite scharf re. über zahlreiche Bänder und und Kletterpassagen im 2.? 3. Schwierigkeitsgrat, ca. 400 hm. Zum Gipfel. Eine genauere Tourenbeschreibung findet ihr unter folgendem Link : http://www.hikr.org/tour/post111505.html Wer gut achtgibt und immer den Steinmännchen folgt, dürfte keine Schwierigkeiten haben, den richtigen Weg zu finden. Allerdings gibt es immer mehrere Möglichkeiten über verschiedene Bänder zum Ziel zu gelangen. Vom Gipfel dieses markanten Berges bietet siech ein herrlicher Ausblick von Antelao und Pelmo im Süden, bis zum Venediger im Norden.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Da diese Tour für Wanderer zu schwierig und für Kletterer zu unspektakulär ist, trifft man auf diesem Berg kaum auf andere Bergsteiger und doch wird diese Tour laut Tourenbuch ständig begangen.

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Beschreibung
Anfahrt von Prägraten in Richtung Parkplatz Wallhorn, von dort zuerst zur Bodenalm auf 1960m, danach dem Wegweiser zur Sajathütte folgen. Es geht dann Tal einwärts (Timmeltal) und danach links im Tal wieder die entgegengesetzte Richtung zur Abzweigung Vorderer Sajatkopf. Von nun an geht es immer steil bergauf und der Weg erfordert Trittsicherheit, sowie Schwindelfreiheit. Am Gipfel vom Vorderen Sajatkopf angekommen hat man ein traumhaftes Panorama auf das Virgental und auch die Sajathütte kann man erkennen. Von dort geht es weiter auf dem markiertem Weg Richtung Hinterer Sajatkopf, wo es kein Kreuz oder sonstiges gibt. Danach wird der Anstieg zur Kreuzspitze steiler und ausgesetzter, hier kommen teilweise auch Stahlseile zum Einsatz, um den Anstieg über die ausgesetzten Stellen zu erleichtern. Nach gut 4 Stunden Aufstieg kamen wir bei schönstem Wetter am Gipfel an, Abstieg erfolgte auf dem gleichen Weg, da wir unsere Stöcke am Gratanfang deponiert hatten. Insgesamt waren wir 7 Stunden unterwegs und legten dabei ca. 1400 Höhenmeter zurück.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Weg normal markiert, teilweise lockeres Gestein

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Beschreibung
Vom Ortsteil Thal-Aue (=Ortsteil der Gemeinde Assling) folgen wir vom Zentrum in östliche Richtung, beim Bahnhof noch vorbei, und biegen dann links in den Thal-Römerweg ab. Wir folgen nun immer der Asphaltstraße, welche in einigen Kurven bergwärts Richtung Ortsteil Bannberg führt - die ersten 5km und ca. 450hm sind überwunden. Diese Auffahrt beinhaltet immer wieder flachere Passagen, wo man sich etwas erholen kann. Ab Bannberg folgen wir bis zur Mautstelle weiter der asphaltierten Straße, wobei dieser kurze Abschnitt relativ steil ist. Direkt bei der Mautstelle biegen wir rechts in einen moderat ansteigenden und großteils guten Forstweg ein, wobei wir bei den nächsten 2 Kreuzungen jeweils Richtung Hochstein bzw. Pustertaler Almwanderweg abbiegen. Bei ca. 1740hm kommen wir wieder auf die asphaltierte Mautstraße und überwinden noch die letzten Höhenmeter bis zum Parkplatz (auf ca. 1980m). Ab hier geht es auf einem groberen Schotterweg bei der bewirtschafteten Hochsteinhütte vorbei Richtung Hochsteinkreuz, wobei die letzten Meter vor dem Kreuz das Rad eventuell auch geschoben werden muss. Nach geniesen der wunderbaren Aussicht folgen wir demselben Weg zurück, bis wir auf der linken Seite einige gelbe Schilder sehen. Hier folgen wir dem Russenweg talwärts. Diesem folgen wir 500m talwärts, wobei der Russenweg nach der ersten Rechtskurve recht steil und ziemlich ausgewaschen/grob ist. Unter Tags bitte bei diesem Wegabschnitt vor allem Rücksicht auf Wanderer nehmen! Nach dem erreichen des Forstweges, gibt es eine Links- und Rechtskurve, und dann erreichen wir auf 1760m eine Kreuzung, wo rechts der Weg weiter Richtung Stern bzw. Moosalm führt, und der linke Weg Richtung Oberlienz. Dieser Variante folgen wir immer dem besten Forstweg talwärts. Nach knapp 4km erreichen wir eine Kreuzung auf 1300m, wo es rechts nochmals eine Variante Richtung Moosalm gibt. Wir bleiben links und fahren weiter auf dem besten Weg bis ganz in das Tal. Unten angekommen geht es rechts auf dem Schotterweg Richtung Lienz. Nach 2km (kurz vor Ende des Schotterweges) biegt ein Waldweg leicht rechts ab, diesem folgen wir noch ein paar 100m und erreichen dann den Pöllander Steg (=Hängebrücke), auf dem wir die Isel überqueren. Nun sind wir am Iseltal-Radweg und erreichen nach kurzer Zeit den Stadtrand von Lienz.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Abgesehen von einzelnen kurzen Abschnitten sind die Schotterwege in gutem Zustand. Bei der Auffahrt über die Gemeindestraße ab Thal-Aue gibt es wenig Verkehr, auch ist die Variante ab der Mautstelle eine willkommene Abwechslung, um dem Ausflugsverkehr etwas auszuweichen. Durch diverse Schranken ist bei gewählten Abfahrtsvariante ebenfalls mit sehr geringem Verkehrsaufkommen zu rechnen.

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Beschreibung
Tourdaten: ab Lienz rund 2400hm und ca. 100km; Von Lienz geht es über den Radweg bis nach Sillian, und von dort über einen vorwiegend guten Forstweg hinauf zur Leckfeldalm. Weg bis zur Leckfeldhütte ist gut ausgeschildert. Nach einer Stärkung auf der Alm wieder zuerst über den gleichen Weg ca. 3,5km zurück in das Tal, und dann auf einer Höhe von ca. 1580m Richtung OSten (Gschwendterkaser) abbiegen. Nach einigen Metern gibt es ein kleines Plateau, wo man im Kreis herum weiterfährt - Achtung, dass man den richtigen Weg erwischt! (siehe gpx datei anbei bzw. Wanderkarte genau anschauen). Bis zur Kaser geht es nochmals ca. 150hm moderat aufwärts. Ab der Kaser geht es ca. 1km leicht abwärts, wo dann auch der Forstweg endet. Nun ist ein kurzes (ca. 100m langes) Abwärtsschiebestück bis auf den nächsten Forstweg - teilweise ist dieser Trail auch fahrbar. Auf dem folgenden sehr guten Forstweg geht es weiter bergab in das Hollbrucker Tal. Beim Bach fahren wir einige Meter taleinwärts, überqueren auf einer kleinen Fußgängerbrücke den Bach und folgen in nordöstlicher Richtung dem Forstweg, bis wir auf die Hollbrucker Landesstraße kommen. Nun auf der asphaltierten Straße bis nach St. Oswald. TIPP: Unbedingt noch in St. Oswald Getränkeflasche auffüllen, da die erste Hälfte vom Dorfberg sehr trocken ist! Östlich der Kirche startet dann ein anfangs steiler Aufstieg (Schotterstraße) Richtung Dorfberg. Nach der 2ten Querung der Schipiste folgen wir dem besseren Schotterweg (liegt nördlich des Berges) immer Richtung Dorfberg. Der Weg wird gegen Ende hin merklich flacher, auch gibt es nun einige Bächlein zum Wasser nachfüllen. Auf knapp 2000m erreichen wir dann ein großes Plateau mit den letzten Almen. Ab hier müssen die letzten 100hm Richtung Dorfberg Gipfel geschoben werden. Am Kreuz wird man dann mit einem herrlichen Rundumblick belohnt. Für unsere Variante - Abfahrt Richtung Abfaltersbach, folgen wir leicht abfallend dem Wanderweg noch für ca. 1km Richtung Osten. Bei einer Geländemulde gehen wir zwischen vielen Almrosen ca. 80hm talwärts, der Forstweg ist schon bald erkennbar. Auf diesem rund 2km in nordwestlicher Richtung Aigerkaser (kleines Plateau mit einigen Hütten), wo wir nochmals aufpassen müssen, den richtigen Weg weiter in das Tal zu nehmen. Wir machen eine scharfe Rechtskurve und folgen dem besten Forstweg Richtung Tal (ca. 6km Schotterweg). Ab dem Bauernhof Lehen sind wir wieder auf der asphaltierten Gemeindestraße und folgen dieser noch weitere 2km. Direkt nach dem überqueren der Drau kommen wir wieder auf den Pustertalradweg und folgen diesem zurück nach Lienz.

Aktuelle Tourenverhältnisse
In der Hauptsaison empfiehlt es sich wegen der vielen italienischen Radfahrer den Pustertalradweg eher früh / spät zu befahren. Die Schotterwege sind zum Großteil in gutem bis sehr gutem Zustand. Die 2 kurzen Schiebepassagen sollen von der Tour nicht abschrecken. Bei dieser MTB-Tour sollte auch die Wettervorhersage entsprechend gut sein, da man gerade am Dorfberg der Witterung ziemlich ausgesetzt ist.

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Beschreibung
Anfahrt über Stall im Mölltal, im Ort etwas schwierig zu finden - immer auf die Beschilderung "Bodenalm" achten, denn es gibt 2 Wege, um zum Parkplatz zu kommen. Wenn man nicht bis zur Hütte gehen möchte, besteht auch die Möglichkeit für 5 Euro Münzgeld bis zur Hütte über den Fahrweg hinauf zu fahren. Wir entschieden uns dieses mal jedoch für den Fußmarsch, da man nicht länger als 1 Stunde bis zur Hütte unterwegs ist. Bei der Hütte angekommen wird man immer sehr freundlich und herzlich von den Hüttenleuten Christine und Gottlieb empfangen. Bis zum Parkplatz hinunter benötigten wir dann wieder ca. 30 Minuten. Im Winter ist das Gebiet auch ein beliebtes Ziel für Skitouren und Schneeschuhwanderungen.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Fahrweg gut zu begehen, Hütte bis Ende Oktober offen.

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Beschreibung
Das ist eine kombinierte Bike - und Wandertour, wobei zuerst ca. 950hm mit dem Mountainbike und anschließend knapp 350hm zu Fuß zu überwinden sind, bei einer Gesamtlänge (hin und retour) von ca. 30km. Über den Radweg geht es von Lienz Richtung Sillian. In Leisach fährt man bei der Galitzenklamm vorbei und biegt nach ca. 1km links ab auf eine asphaltierte Bergstraße, welche Richtung Kerschbaumeralm bzw. Klammbrückl hochführt. Nach steilen 2,5km wird es merklich flacher, wobei kurz vor Klammbrückl die Schotterstraße beginnt. Beim Klammbrückl folgen wir dann rechts den Schildern weiter Richtung Kerschbaumeralm. Anfangs noch auf festem Schotteruntergrund moderat ansteigend wird der Forstweg immer steiler und der Untergrund abschnittsweise immer loser. Die über 3km bis zum Ende der Forststraße verlangen schon eine gute Grundkondition! Der anfangs steile Wanderweg hoch zur Kerschbaumeralm wird im letzten drittel dann merklich flacher. Mit MTB-Trailschuhen ist dieser Wanderweg gut zu bewältigen. Zurück nach Lienz geht es dann wieder über die idente Strecke. Für eine reine Wanderung kann man bis zum Klammbrückl mit dem PKW hochfahren, und dann in ca. 2h zur Kerschbaumeralm aufsteigen.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Der Zustand des gesamten Weges ist sehr gut, auch ist er ausreichend markiert. Wegen dem tiefen Schotter ist bei der Abfahrt von der Talstation der Materialseilbahn bis zum Klammbrückl erhöhte Aufmerksamkeit gefordert!

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Beschreibung
Von Lienz bis St. Johann geht es über den Radweg, und dann nach dem queren der Isel über die alte Bundesstraße weiter nach Kienburg. Cirka 1,5km nach Kienburg startet die Auffahrt Richtung Blasenhof. Hier ist auch der erste Wechsel auf Schotteruntergrund, wobei es die nächsten 1-2km in sich haben - teils sehr steile Abschnitte, die auch teilweise etwas ausgewaschen sind. Nach einigen Kurven zeigt auf der rechten Seite eine Hinweistafel Richtung Dölach/Hopfgarten, hier startet dann der einfache kurze Trail. Der weitere Wegverlauf ab Kienburg entspricht ganz genau der Tourbeschreibung hier auf Tourenfex --> http://www.tourenfex.at/biketouren/firstkogel/index.php - bitte bei Interesse dort weiterlesen bzw. die gpx Datei anbei anschauen. Werde unterhalb noch kurz die Zustände der einzelnen Strecken wiedergeben.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Ab dem Trail Richtung Dölach bis hin zur Abzweigung nach der Außerbachalm gute bis sehr gute Wegverhältniss. Die direkte Auffahrt zum Mittelpunkt Osttirols / Firstkogel ist minimal grober, aber auch noch in gutem Zustand. Cirka 2/3 der Abfahrt vom Firstkogel bis zur Zirbenalm geht für gute Biker zu fahren. Der weitere breite Forstweg Richtung Grünalmtal ist sehr gut, und dann die letzten 100hm zur Bloshütte wieder etwas grober. Auch der beschriebene Trail nach der Bloshütte Richtung Zwenewaldalm ist bis auf ganz kurze Abschnitte fast durchgehend befahrbar (teilweise wurde der Weg auch neu hergerichtet!). Wieder auf der Schotterstraße angekommen, führt wieder ein sehr guter Weg bis hinaus nach Hopfgarten, und von da über die Landesstraße zurück nach Huben.

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Beschreibung
Bike und Hike von Debant auf den Strass Kopf. Eine genaue Beschreibung wäre aufgrund der Länge etwas schwierig, daher habe ich den GPS- Track angehängt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Die Trailabschnitte sind durch den Regen etwas ausgewaschen aber immer noch gut und problemlos fahrbar.

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Beschreibung
Anfahrt bis kurz vor Prägraten am Großvenediger, dort rechts von der Bundesstraße den Wegweisern Parkplatz Bodenalm folgen. (6 Euro Tagesticket bei Automat lösen) Heute starteten wir zu einer 3 Hüttentour, vom Parkplatz Bodenalm in ca. 1 Stunde zur Nilljochhütte dann dem Weg weiter aufwärts folgen bis zur Schmiedler Alm. Von dort ging es für uns heute wieder zurück bis zu einer Weggabelung wo man dem Wegweiser Bodenalm folgen muss. Dieser Weg führte uns bis direkt unter die Bodenalm. Insgesamt waren wir ca. 2 Stunden und 45min reiner Gehzeit zu den Hütten unterwegs.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Weg sehr gut markiert und eigentlich nirgends ausgesetzt oder extrem steil, Parkplatz Bodenalm wie immer zur Mittagszeit überfüllt und die Leute parken kreuz und quer.

Bilder