logo

Von Lesern für Leser

Der Tourenfex-Blog soll über die aktuellen Tourenmöglichkeiten und Tourenverhältnisse in Osttirol, Südtirol und Oberkärnten informieren. Dieser Service von Lesern für Leser ist umso wertvoller, je mehr Einträge verfasst werden. Daher freuen wir uns über jeden Leser, der sich entscheidet, seine Touren in unserem Blog zu veröffentlichen!

Beschreibung
Start der Tour ist beim Parkplatz am Skilift an der Talschlusshütte in St. Magdalena in Gsies auf ca. 1. 470 m. Dort folgt man zuerst der Skipiste und dann entlang der Rodelbahn Richtung Aschtalm. Diese kann anfangs auch durch den Wald leicht abgekürzt werden. In einer scharfen Linkskurve auf ca. 1.870 m. folgt man rechts entlang dem Sommerweg ins leicht kupierte Kasertal. Fast am Ende des Tales dreht die Spur nach links Ri. Westen zur Regelspitze oder zum Auksterspitz. Nur der letzte Anstieg zur Regelspitze wird etwas steiler, kann aber für weniger trittsichere Tourengeher mit Harscheisen leicht überwunden werden. Am Gipfel angekommen, entpuppt sich das vermeintliche Gipfelkreuz zu einer Wetterstation. Abfahrtsvarianten entlang der Aufstiegsspur. Aufgrund der frühen Sonneneinstrahlung sollte die Tour früh morgens in Angriff genommen werden. Sorry, konnte leider die anderen Bilder nicht komprimieren.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Derzeit findet man absolut lohnende Firnverhältnisse vor.

Karte GPX-Download

Bilder

Beschreibung
Vom Lucknerhaus über den Fahrweg taleinwärts zur Lucknerhütte und danach rechts vom bach weiter bis kurz vor eine Steilstufe. Hier wechselt man auf die linke Seite des Baches und steigt über eine steile Mulde hoch zu den "Viehböden". Am Ende der Viehböden umgeht man einen Felsaufschwung leicht links und quert rechts haltend in die Hänge unterhalb des Ködnitzkeeses. Ab etwa 2900 m quert man dann deutlich nach rechts in Richtung "Blaue Köpfe", bis man einen großen Windkolk erreicht. Von dort geht man direkt weiter zur Scharte.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Firn und Bruchharsch wechseln ab. Der steile Aufschwung unterhalb der Lucknerhütte ist in der Früh relativ rutschig, Harscheisen sollten auf jeden Fall mitgenommen werden.

Bilder

Beschreibung
Heute bin ich bei -4°C beim Pragser Wildsee gestartet. Der Aufstieg durch das Narbige Loch war problemlos und bis zur Ofenscharte waren dann perfekte Bedingungen, wobei die angrenzenden steilen Hänge schon ziemlich eingeblasen ausgeschaut haben.Ab der Scharte dann noch einige Spitzkehren höher und mit geschulterten Schi bis zum Gipfelschneefeld. Zum Schluss in einigen Spitzkehren höher und das letzte Stück bis zum Gipfel.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Der kurze steile Aufschwung zum Tal unterhalb der Ofenmauer ist sicher etwas mit Vorsicht zu genießen, bzw. würde ich mich dort bei der Abfahrt an die Aufstiegsspuren halten. Am Grat war guter Trittschnee und mit etwas rutschen im oberen Teil war auch die Abfahrt über den Grat recht passabel. Am Gipfelschneefeld wechselte der Schnee von Pulverschnee über Bruchharsch und Pistenähnliche Bedingungen.

Bilder

Beschreibung
Über nacht hat es im Gebiet etwas geschneit, wobei der Neuschnee von wenigen cm am Ausgangspunkt bis ca. 10-15cm im oberen Teil der Tour ging. Aufgrund der aktuellen Lawinensituation und auch der Schlechten Sicht im Gipfelbereich haben wir den Aufstieg durch das Narbige Loch gewählt und auch auf die Abfahrt durch die NW- Flanke verzichtet. Alles in allem hatten wir eine nette Tour bei der die Sichtverhältnisse heute leider etwas bescheiden waren.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Die Schneedecke war speziell im unteren Teil schon etwas durchfeuchtet. Oberhalb vom Narbigen Loch aber schön pulvrig. Am See sind wir schon an einigen Wasserlöchern vorbei gekommen, was die Zig Besucher aber nicht daran gehindert hat in Scharen auf dem See herumzuspatzieren.

Bilder

Beschreibung
Von der Straße über eine mittelsteile Wiese, vorbei an den Marcherhöfen, den anschließenden Forstweg mehrfach abkürzend zur Marcher Alm. Ab der Alm über den lichten Waldrücken höher bis man in Freies Gelände kommt. Von hier dann, das Gelände ausnützend, höher bis zum Gipfelaufbau. Jetzt quert man leicht ansteigend hinaus auf den Grat und über diesen das letzte Stück bis zum Gipfel.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Im oberen Bereich zur Zeit perfekte Verhältnisse mit jeder Menge Pulverschnee. Der Gipfelhang ist ziemlich in der Sonne und könnte allerdings bald harschig werden. Auch Windeinfluss war gut erkennbar und ich habe daher steilere Flanken gemieden. Unten am Weg empfiehlt es sich wenn man seine Sportgeräte etwas wachst. Speziell in den sonnigen Abschnitten saugt der Schnee extrem und bringt die eine oder andere "Vollbremsung" mit sich.

Bilder

Beschreibung
Vom Kreithof entlang der Piste oder mit Shuttle bis zur Dolomitenhütte. Von dort dann dem Weg bis zur Insteinalm folgen und kurz danach über den rechten Graben höher bis man rechts dann direkt in die Scharte zwischen die 2 Gamswiesenspitzen hinaufspuren kann.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Bis zur Scharte fanden wir perfekte Bedingungen vor. Im unteren Teil 5-10cm Neuschnee auf einem harten tragfähigem Untergrund. Weiter oben dann ca. 20cm Pulverschnee auf einer gut gesetzten Schneedecke.

Bilder

Beschreibung
Der Aufstieg zur Roten Wand, ist eine leichte Tour mit ca. 840 hm, und 6,8 km. zum Gipfel. Start der Tour, ist der Parkplatz am Staller Sattel. Man folgt zuerst der Langlaufloipe ri. Süd West und quert dann ri. Süden ins Agsttal. Die Tour führt durch leicht kupiertes Gelände und dreht langsam nach westen, wo der Gipfel noch weit entfernt sichtbar wird. Erst der Aufschwung links vom Gipfel wird etwas steiler. Die letzten Meter zum Gipfel können je nach Schneelage, stiel mit Ski oder zu Fuß bewältigt werden. Am Gipfel bietet sich ein sehr schöner Ausblick auf die umliegenden Berggipfel. Abfahrt entweder entlang der Aufstiegspur, oder vom Gipfel zuerst über den Grat nach Westen und dann steil nach Norden durch das Hintemontal, ri. Antholz zur Steinzgeralm auf 1.849 m. Eine kleine urige Hütte (bewirtet). Von der Hütte fährt man ca. 1 km. entlang der Rodelbahn in nö. Richtung bis zur 1. scharfen Linkskurve auf ca. 1.760 m. Hier beginnt der Aufstieg ri. Osten zurück zum Staller Sattel.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Im Aufstieg sehr gute Verhältnisse. Die Abfahrt ins Hintermontal ist in der steilen Einfahrt etwas steinig und geht weiter unten in noch brauchbaren Pulverschnee über.

Karte GPX-Download

Bilder

Beschreibung
Den Rodelweg mehrmals abkürzend hinauf zur Alpe Stalle und dann über den Forstweg taleinwärts zur Hinteren Stalle bis man dann endlich in freies Gelände kommt. In südlicher Richtung, an der Hinteren Stalle vorbei, in einen großen Talkessel. Bevor das Gelände steiler wird rechtshaltend über mittelsteile Osthänge höher und über mehrere sanfte Mulden in einem grossen Bogen zum Gipfel mit seinem riesigen Kreuz.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Die Abkürzungen bis zur Alpe Stalle sind teilweise etwas rutschig. Frische Lawinenaktivitäten konnten wir keine erkennen und nach uns war noch jede Menge Platz für neue Spuren. Allerdings ist uns auch eine relativ Große Gruppe entgegen gekommen, welche sicher einiges verspurt hat. Alles in allem aber immer noch Top Bedingungen.

Bilder

Beschreibung
Vom Parkplatz in Kalkstein zuerst in Richtung Süden an den Alfenalmen vorbei bis zu einer Talverzweigung. Dort in südwestlicher Richtung entlang eines Weges in angenehmer Steigung, an der Ruschletalm vorbei. Gleich darauf kommt man zu einer kurzen Steilstufe, welche ab und zu etwas mühsam zu gehen ist. Anschließend geht es über kupiertes perfektes Skigelände höher bis zum Gipfelhang. Dort rechtshaltend nochmal etwas steiler hinauf bis zum höchsten Punkt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Wahrscheinlich die schlechtesten Tourenverhältnisse, welche ich diesen Winter bisher gehabt habe. Die Spur im Steilhang nach der Ruschletalm ist schon relativ eisig und ohne Harscheisen etwas mühsam. Die Schneedecke entlang der Aufstiegspur hatte schon einen dicken Schmelzharschdeckel. Ab und zu konnte man mit etwas Glück noch ein paar Meter Pulverschnee finden. Aufgrund der Nebeldecke in welche ich knapp unterhalb des Gipfels eigetaucht bin, habe ich aber auch nicht versucht irgendwo besseren Schnee zu finden sondern bin entlang der Aufstiegsspur abgefahren.

Bilder

Beschreibung
Vom Parkplatz zuerst ein kurzes Stück entlang der alten Skipiste bis links ein Weg abzweigt. diesen folgt man dann in Richtung Parkplatz des Rifugio Fonda Savio auf einer Höhe von ca. 1900m. Jetzt dann steiler entlang des Sommerweges über den ersten Aufschwung und in einem Großen links-rechts Bogen bis zur Hütte. Von dort dann zuerst wieder etwas flacher in südliche Richtung bis in den Talschluss und zum Schluss wieder steil hinauf bis zur Scharte.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Wieder einmal traumhafte und auch sichere bedingungen in den Dolomiten. Bei eisigen -17,5 sind wir in der Früh beim parkplatz gestartet. Die Schneedecke war absolut spannungslos. 20-30cm Pulverschnee auf gut gesetzter Unterlage. Die Spuranlage unserer Vorgänger teilweise etwas fraglich aber aufgrund der sicheren Bedingungen haben wir diese nur teilweise etwas geändert und den Komvort einer vorhandenen Spur genützt. Die Abfahrt dann ein wahrer Traum was man den Bildern ja entnehmen kann. Unser Junior war auf jeden Fall begeistert von seiner ersten Dolomitentour.

Bilder