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Von Lesern für Leser

Der Tourenfex-Blog soll über die aktuellen Tourenmöglichkeiten und Tourenverhältnisse in Osttirol, Südtirol und Oberkärnten informieren. Dieser Service von Lesern für Leser ist umso wertvoller, je mehr Einträge verfasst werden. Daher freuen wir uns über jeden Leser, der sich entscheidet, seine Touren in unserem Blog zu veröffentlichen!

Beschreibung
Die Skitour beginnt beim Sägewerk Goller in Obertilliach und führt durch das Rollertal zur Karalm. Von dort merklich ansteigend zum Gipfel. Die genaue Tourenbeschreibung findet Ihr auf dieser Webseite. Ich wünsche euch eine schöne Skitourenseison und würde mich über weitere Kurzberichte und Schneeverhältnisse eurer Touren in diesem Blog freuen. Lg. hannes

Aktuelle Tourenverhältnisse
Der Karnische Kamm bietet schon durchaus gute Schneeverhältnisse und in den Schattenhängen liegt noch immer Pulverschnee. Die Grate und Gipfel sind jedoch sehr Windverweht.

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Beschreibung
Der Kesselkogel-Steig führt quer über den 3002 m hohen Kesselkogel, den höchsten Rosengartengipfel. Der Steig hat keine besonderen Schwierigkeiten (Klettersteig: A, B). Beeindruckt dafür aber durchwegs mit großartigem Panorama und erstklassigen Fern- und Tiefblicken. Die Tour führt vom Rifugio Gardeccia (1957?m) zur Grasleitenhütte (2599). Von dort über den Westanstieg zum Gipfel und der Abstieg erfolgt über die Ostseite. Dann folgt ein kurzer Aufstieg zum Passo de Antermoa. Von dort kann man zurück zur Grasleitenhütte gehen. Wir haben uns entschlossen, die 3 kleineren Gipfel, Laussa (2865m), Larsec (2861m) und C. Scalieret (2887m) mitzunehmen und direkt zum Rif. Vajolet abzusteigen. Eine genaue Tourenbeschreibung findet ihr unter: https://www.outdooractive.com/de/klettersteig/val-di-fassa/kesselkogel-ueberschreitung/7890588/#dmdtab=oax-tab3

Aktuelle Tourenverhältnisse
ACHTUNG: Der Klettersteig Kesselkogel ist derzeit offiziell gesperrt, da an Werktagen die Seilversicherungen erneuert werden. Am Ostseitigen Abstieg liegen noch kleine Schneefelder, die leicht umgangen werden können.

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Beschreibung
Anfahrt bei Huben ins Defereggental abzweigen bis zum Ortsende von Dölach wo auf der linken Seite vor der Tunnel Einhausung ein Getränkelager ist. Hinter diesem ist Platz für ca. 3 Autos, von dort folgt man eigentlich fast bis unter dem Gipfel nur dem Forstweg, bis auf das letzte Stück dort zweigt ein Wanderweg bis zum Gipfel ab. Vom Firstkogel kann man in 5min Gehzeit zum Geographischen Mittelpunkt von Osttirol gehen was ich nur empfehlen kann. Des weiteren gibt es eine Art Aussichtsplattform "Hohe Drage" zu der man vom Gipfel noch ca. 15min braucht das sich aber lohnt. Wir benötigten 2 Stunden 45min bis zum Firstkogel und überwinden dabei ca. 1100 Höhenmeter. Abstieg erfolgte am gleichen Weg und hier war wir nach 2 Stunden wir am Parkplatz angekommen.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Kein Schnee am Weg bis zum Gipfel

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Beschreibung
Streckenverlauf: Lienz - Oberdrauburg - Irschen - Unteralmhütte - Zwickenberg - Lindsberg - Trattenberg - Stronach - Lienz; Tourdaten: Länge ca. 75km und 2230hm; Von Lienz aus geht es in leichtem Gefälle über den Radweg (bzw. auf einem der vielen Feldwege) nach Oberdrauburg. Kurz nach Oberdrauburg wechseln wir auf die Nordseite der Bundesstraße und fahren leicht ansteigend nach Simmerlach und schon etwas steiler nach Irschen. Heute wähle ich die Auffahrt Richtung Leppner Alm, wobei anfangs eine mittelsteile Asphaltstraße zu überwinden ist. Ab knapp 1200m Seehöhe beginnt der sehr gute Schotterweg, dem wir nun 3km bis auf 1500m folgen. Um nun auf die Weneberger Seite zur Unteralmhütte zu kommen, folgen wir nach den Almen (siehe erstes Foto) dem 2ten Forstweg auf der linken Seite. Dieser ist nach der Abzweigung gleich sehr steil und grob, wird aber bald wieder merklich flacher und auch besser. Nach einer scharfen Rechts- und Linkskurve endet der Forstweg und geht in einen kurzen Steig über, auf dem am Beginn ein kleiner Bach über eine schmale Brücke gequert wird. Nach ca. 30 Höhenmeter schieben erreichen wir den Forstweg, der direkt zur Weneberger Alm und weiter zur Unteralmhütte führt. Um vom Tal aus gleich direkt auf diesen Weg zu kommen, muss im Tal Richtung Weneberg bzw. Weneberger Alm abgebogen werden. Nun geht es auf den nächsten 3km für 200hm leicht ansteigend unter der Weneberger Alm vorbei bis zum Tourhöhepunkt, der bewirtschafteten Unteralmhütte auf 1838m Seehöhe. Bei einem wunderschönen Rundumblick in die umliegende Bergwelt kann man eine sehr gute Küche genießen. Auf dem geplanten Rückweg über den kompletten Berg bis nach Lienz gibt es keine weitere Einkehrmöglichkeit, also nach Möglichkeit diese Verpflegungsmöglichkeit nutzen. Von der Hütte folgen wir dem abfallenden Weg noch weiter taleinwärts, nehmen nach 1,5km den schlechteren rechten Weg und bleiben bis zum Wegende auf diesem. In westlicher Richtung sehen wir eine kleine Brücke, auf dieser überqueren wir den Doblbach, fahren kurz bergauf, und dann für knapp 5km zuerst auf Schotterweg und dann Asphaltstraße talauswärts, wobei gesamt ca.500hm abgefahren wird. Es geht weiter Richtung Vorderberg und Mooswiesen, wobei wir in der 2ten Rechtskurve links abbiegen und auf einem flachen bis leicht ansteigenden Feld- und Forstweg Richtung Osten zum Bretterkofel fahren. Dieser wird südlich umfahren, wobei wir einmal über einen Stacheldrahtzaun steigen (gleichzeitig Landesgrenze Kärnten - Tirol), und auf Tiroler Seite nach ca. 50m wieder auf einen Forstweg kommen. Nicht weit, und die markante Angerbodenhütte ist erreicht. Dem GPS Track (siehe Karte unterhalb) folgend geht es über einen guten Forstweg bis zum ersten Bauer Kollnig, umfahren den Ortsteil Plone nördlich, und kommen dann zum längsten Schiebestück auf der gesamten Tour - cirka 300m Länge in einen kleinen Graben hinein, siehe auch Foto 09, Trittsicherheit ist auf jeden Fall erforderlich. Im weiteren Verlauf kommen wir bald wieder auf Asphalt, fahren weiter bis Lindsberg zum obersten Bauer, und hier weiter Richtung Trattenberg. Einen knappen Kilometer nach Trattenberg kommen wir auf den Forstweg, der Richtung Ederplan führt. Hier ist eine Abfahrt direkt nach Dölsach möglich. Wir folgen dem Weg für ca. 2km und gute 200hm noch Richtung Norden, wobei wir bei einer scharfen Rechtskurve den linken Weg nehmen (mit anfangs einer kurzen steilen Rampe). Nun sind wir auf 1640m Seehöhe angekommen, genießen nochmals den wunderschönen Rundumblick - vom Debanttal übers Zettersfeld, Hochstein und die Lienzer Dolomiten mitsamt einem Großteil des Lienzer Talbodens. Jetzt geht es auf einer guten bis sehr guten Forststraße nur noch abwärts. Achtung: Nach 3km erreichen wir die Mautstraße, welche Richtung Zwischenberger Sattel führt, hier ist mit mehr Verkehrsaufkommen zu rechnen! In Stronach angekommen wähle ich noch die steile Abfahrt über die asphaltierte Gemeindestraße direkt nach Dölsach, und von hier geht es über diverse Wege zurück nach Lienz. FAZIT: Eine sehr schöne Rundtour, wobei ab Irschen über den ganzen Berg zurück bis nach Stronach wenig bis sehr wenig Verkehr ist. Die ganze Hinfahrt im Tal wieder auf dem Berg zurückzufahren bietet schon einen gewissen Anreiz, auch ist bis auf das kurze Schiebestück nach dem Ortsteil Plone die Tour nicht schwer. Genügend Ausdauer muss aber vorhanden sein, wobei auch auf entsprechende Verpflegung nicht vergessen werden sollte! Für diese Tour bieten sich noch weitere Auffahrtsmöglichkeiten wie über den Weneberg in Irschen, Auffahrt über Zwickenberg oder die sehr schöne Variante über Schrottenberg (beides von Oberdrauburg aus) an. Auch gibt es von der Rabantalm bis zum Trattenberg einige weitere Abfahrtsmöglichkeiten in das Tal. Somit kann diese Tour auch entsprechend gekürzt werden.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Die Verhältnisse waren Ende September sehr gut. Wenn die Auffahrt von Oberdrauburg aus gewählt wird, kommt man nur bis auf ca. 1500m Seehöhe. Zudem ist der Großteil der Strecke nach Süden ausgericht, und somit ist diese Tour auch für den Frühling / Herbst gut geeignet.

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Beschreibung
Wegverlauf: Lienz - Huben - St. Jakob i. Def. - Trojeralmtal - Reichenberger Hütte - Überschreitung via Bachlenke (2608m) in das Großbachtal - Prägraten - Virgen - Matrei in Osttirol - Lienz; Daten: Streckenlänge ca. 115km, ca. 2350 Höhenmeter; Die Tour ist ein absoluter Geheimtipp, wobei eine sehr gute Kondition und gute Fahrtechnik vorhanden sein sollte. Weiters empfehle ich unbedingt auf eine sehr stabile Wetterlage zu achten, da die Tour im Hochgebirge ist! Der Handyempfang im Trojeralmtal und Großbachtal ist sehr eingeschränkt! Die Mitnahme von Reserveschlauch & etc. ist unbedingt zu empfehlen! Beschreibung: Von Lienz geht es über den Iseltalradweg bis nach St. Johann, hier über die Isel und dann über die alte Landesstraße weiter bis kurz vor Huben. Hier startet links die Variante Richtung Blaslhof, wobei nach dem Blaslhof ein zum Teil sehr steiler Forstweg Richtung Defereggental führt. Nach passieren eines einfachen Singletrails (=Wanderweg Richtung Dölach) geht es leicht abwärts bis Dölach (Ortsteil Gde. Hopfgarten), und dann weiter über die Landesstraße moderat ansteigend taleinwärts. Bei der Durchfahrt von 2 Galerien und einem ca. 400m langen Tunnel ist eine Fahrradbeleuchtung empfehlenswert (beim Tunnel keine Umfahrungsmöglichkeit im Tal!). Nach dem Tunnel startet südseitig der Schwarzach ein Forstweg, womit man bis St. Jakob kaum auf Asphalt fahren muss (ausgenommen im Ortsteil Feistritz). Wir nahmen heute aber den Weg über die Landesstraße. Nach erreichen von St. Jakob biegen wir vor dem von rechts kommenden Trojeralmbach Richtung Norden ab (Hinweisschilder Richtung Trojeralmtal & etc.). Die ersten steilen 150 Höhenmeter bis zum Gasthof Trojen werden noch auf einer Asphaltstraße überwunden, und dann startet ein etwas flacherer Schotterweg in das Trojeralmtal. Der anfangs sehr gute Weg führt uns bis kurz nach die Trojeralm auf ca. 1820m Seehöhe, hier biegt dann der Forstweg scharf rechts ab Richtung Durfeldalm. Die nächsten 4km werden nun etwas steiler und grober, wobei das tolle Panorama mit den umliegenden Zirbenwäldern für einiges entschädigt. Ab der Durfeldalm (2284m) führt noch ein steiler Fahrweg bis auf knapp 2400m. Hier startet nun der Rudolf-Kauschka-Wandweg, wobei auf den folgenden 3km ca. 170hm in leichtem auf und ab überwunden werden. Dieser Weg ist für den Durchschnittsbiker großteils fahrbar. Ab dem Plateau auf 2500m sind die letzten 80hm bis zur Reichenberger Hütte das Rad zu schieben. Nach einer Stärkung auf der Reichenberger Hütte geht es weiter in nordöstlicher Richtung auf die Bachlenke auf 2608m - gleichzeitig der Höhepunkt dieser Tour. Von hier aus ergibt sich ein imposanter Rundumblick, wobei die vergletscherte Venedigergruppe mit dem Großvenediger besonders herausstechen. Von der Reichenberger Hütte bis zur Lenke und nördlich davon gehen noch einige Meter zu fahren, aber dann folgt ein steiler Absteig (300hm). Der Wanderweg wird dann merklich flacher, von der Steilheit her leicht fahrbar. Aber durch viele große Steine und wiederkehrenden Gräben schiebt man im Endeffekt gleich schnell bis kurz vor die Großbachalm - dauerndes auf- und absteigen ist in diesem Falle nicht wirklich schneller. Für die 3km von der Bachlenke bis zur Großbachalm (liegt auf 2200m) werden ca. 1h benötigt. Nun startet wieder ein breiter Forstweg talwärts, wobei dieser Anfangs nach einer kleinen Gegensteigung richtig steil abwärts geht. In unzähligen Serpentinen werden auf knapp 3km Wegstrecke über 650m überwunden, Durchschnittsgefälle bei ca. 25%!!! Das Tal erreicht, laden die Pebellalm und die Islitzer Alm zu einer weiteren Stärkung für den letzten Streckenabschnitt ein. Von diesen Almen Richtung Ströden ist ein flacher Forstweg. ACHTUNG auf die vielen Wanderer im Hochsommer! 800m nach der Mautstelle vom Parkplatz Ströden biegt scharf rechts ein Weg ab und führt uns auf die Südseite der Isel. Den Radwegschildern Richtung Matrei in Osttirol folgend, geht es großteils auf Schotterwegen großteils neben der Isel in leichtem auf und ab immer talauswärts. Vor Niedermauern (Ortsteil in Virgen) folgen wir der asphaltierten Straße auf die Nordseite der Isel und dann weiter nach Virgen. 700m nach Virgen verlassen wir die Landesstraße Richtung Norden, und folgen einer anfangs ebenen Gemeindestraße in östlicher Richtung Richtung Zedlach (Ortsteil von Matrei i. Osttirol). Schlussendlich werden bis Zedlach noch 100hm bewältigt, für den wunderbaren Rundumblick zahlt sich das aber auf alle Fälle aus. Nun startet eine rasante Abfahrt bis nach Matrei. Im weiteren Verlauf über den Radweg neben der Virgentalstraße bis zum M-Preis. Dieser Markt wird südlich umfahren und gleich hernach wieder links abbiegen, nun wird die Felbertauernstraße unterquert. Wir folgen dem Gemeindeweg bzw. neben der Bundesstraße Richtung Lienz. Nach knapp 2km (noch vor der Isel) biegen wir Richtung Osten auf eine Gemeindestraße ab. Diese asphaltierte Straße führt über den Ortsteil Feld Richtung Huben, wobei wir mit diesen zusätzlichen 50hm die Bundesstraße im Tal umfahren. Nach Überquerung der Bundesstraße in Huben folgen wir der alten Bundesstraße Richtung Kienburg (talauswärts bzw. Süden), und nach 2km erreichen wir wieder die Abzweigung Richtung Blasl-Hof. Ab hier geht es über den identen Weg zurück nach Lienz.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Mitte August waren es sehr gute Verhältnisse, wobei der Temperaturunterschied vom Tal bis auf 2600m Seehöhe nicht zu unterschätzen ist!

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Beschreibung
Anfahrt über Treffling (Seeboden) bis zur Maut (7 Euro) und dann ca. 12km entweder bis zur Hansbauerhütte 1680m oder zur Sommeregger Hütte 1698m um dort zu parken. Von dort immer den Wegweisern über den flachen Weg bis zum Gipfel folgen. Gehzeit ca. 1 Stunde und Abstieg 45min. Danach noch den Einkehrschwung bei der Hansbauerhütte :)

Aktuelle Tourenverhältnisse
Im oberen Bereich war teilweise Schnee am Weg dort ist Vorsicht geboten, ansonten sind gute Verhältnisse.

Bilder

Beschreibung
Vom gebührenpflichtigen Parkplatz kurz vor der Oberstaller Alm folgt man dem asphaltierten Weg bergauf bis kurz vor das Almdorf. Links vom Weg kommt man dann bald zu einem Wegweiser auf dem der Gipfel bereits angeschrieben ist. Dieser Steig führt am Anfang noch in angenehmer Steigung durch den Wald, wird dann aber zunehmend Steiler und auch ziemlich ausgesetzt (Vorsicht mit Kindern oder bei Nässe). Der Steig ist sehr gut markiert und führt dann über schöne Almwiesen relativ steil höher. " Das letzte Stück zur Wangesscharte wird es dann noch einmal steiler und man folgt dem Steig ab der Scharte ostwärts über Blockwerk bis man endlich das erste Mal den Gipfel sieht. Jetzt einfach den Markierungen bis zum Gipfelaufbau folgen wo noch einmal eine kurze Seilversicherte Passage kommt. Sobald diese überwunden ist nur noch wenige Meter höher bis zum Gipfelkreuz.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Der Steig ist super markiert und die Orientierung daher einfach. Allerdings auch anspruchsvoll und bei Nässe und mit Kindern nicht zu unterschätzen. An einigen Stellen besteht absolute Absturzgefahr.

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Beschreibung
Der Aufstieg über den Normalweg, Südostwand ? Ostgrat ist eine sehr interessante und abwechslungsreiche Bergtour mit 1.450 hm. Ausgangspunkt ist der Parkplatz am P.so Tre Croci 1.805 m. Anfahrt über Missorina, oder Cortina d. Ampezzo. Zuerst folgt man dem Weg 221 ri. Norden zum Col da Verde auf 2.328 m. Dann geht es immer steiler werdend durch die Geröll und Schuttrinne zur Forc. del Cristallo auf 2.808 m. Von dort an der Südseite scharf re. über zahlreiche Bänder und und Kletterpassagen im 2.? 3. Schwierigkeitsgrat, ca. 400 hm. Zum Gipfel. Eine genauere Tourenbeschreibung findet ihr unter folgendem Link : http://www.hikr.org/tour/post111505.html Wer gut achtgibt und immer den Steinmännchen folgt, dürfte keine Schwierigkeiten haben, den richtigen Weg zu finden. Allerdings gibt es immer mehrere Möglichkeiten über verschiedene Bänder zum Ziel zu gelangen. Vom Gipfel dieses markanten Berges bietet siech ein herrlicher Ausblick von Antelao und Pelmo im Süden, bis zum Venediger im Norden.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Da diese Tour für Wanderer zu schwierig und für Kletterer zu unspektakulär ist, trifft man auf diesem Berg kaum auf andere Bergsteiger und doch wird diese Tour laut Tourenbuch ständig begangen.

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Beschreibung
Anfahrt von Prägraten in Richtung Parkplatz Wallhorn, von dort zuerst zur Bodenalm auf 1960m, danach dem Wegweiser zur Sajathütte folgen. Es geht dann Tal einwärts (Timmeltal) und danach links im Tal wieder die entgegengesetzte Richtung zur Abzweigung Vorderer Sajatkopf. Von nun an geht es immer steil bergauf und der Weg erfordert Trittsicherheit, sowie Schwindelfreiheit. Am Gipfel vom Vorderen Sajatkopf angekommen hat man ein traumhaftes Panorama auf das Virgental und auch die Sajathütte kann man erkennen. Von dort geht es weiter auf dem markiertem Weg Richtung Hinterer Sajatkopf, wo es kein Kreuz oder sonstiges gibt. Danach wird der Anstieg zur Kreuzspitze steiler und ausgesetzter, hier kommen teilweise auch Stahlseile zum Einsatz, um den Anstieg über die ausgesetzten Stellen zu erleichtern. Nach gut 4 Stunden Aufstieg kamen wir bei schönstem Wetter am Gipfel an, Abstieg erfolgte auf dem gleichen Weg, da wir unsere Stöcke am Gratanfang deponiert hatten. Insgesamt waren wir 7 Stunden unterwegs und legten dabei ca. 1400 Höhenmeter zurück.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Weg normal markiert, teilweise lockeres Gestein

Bilder

Beschreibung
Vom Ortsteil Thal-Aue (=Ortsteil der Gemeinde Assling) folgen wir vom Zentrum in östliche Richtung, beim Bahnhof noch vorbei, und biegen dann links in den Thal-Römerweg ab. Wir folgen nun immer der Asphaltstraße, welche in einigen Kurven bergwärts Richtung Ortsteil Bannberg führt - die ersten 5km und ca. 450hm sind überwunden. Diese Auffahrt beinhaltet immer wieder flachere Passagen, wo man sich etwas erholen kann. Ab Bannberg folgen wir bis zur Mautstelle weiter der asphaltierten Straße, wobei dieser kurze Abschnitt relativ steil ist. Direkt bei der Mautstelle biegen wir rechts in einen moderat ansteigenden und großteils guten Forstweg ein, wobei wir bei den nächsten 2 Kreuzungen jeweils Richtung Hochstein bzw. Pustertaler Almwanderweg abbiegen. Bei ca. 1740hm kommen wir wieder auf die asphaltierte Mautstraße und überwinden noch die letzten Höhenmeter bis zum Parkplatz (auf ca. 1980m). Ab hier geht es auf einem groberen Schotterweg bei der bewirtschafteten Hochsteinhütte vorbei Richtung Hochsteinkreuz, wobei die letzten Meter vor dem Kreuz das Rad eventuell auch geschoben werden muss. Nach geniesen der wunderbaren Aussicht folgen wir demselben Weg zurück, bis wir auf der linken Seite einige gelbe Schilder sehen. Hier folgen wir dem Russenweg talwärts. Diesem folgen wir 500m talwärts, wobei der Russenweg nach der ersten Rechtskurve recht steil und ziemlich ausgewaschen/grob ist. Unter Tags bitte bei diesem Wegabschnitt vor allem Rücksicht auf Wanderer nehmen! Nach dem erreichen des Forstweges, gibt es eine Links- und Rechtskurve, und dann erreichen wir auf 1760m eine Kreuzung, wo rechts der Weg weiter Richtung Stern bzw. Moosalm führt, und der linke Weg Richtung Oberlienz. Dieser Variante folgen wir immer dem besten Forstweg talwärts. Nach knapp 4km erreichen wir eine Kreuzung auf 1300m, wo es rechts nochmals eine Variante Richtung Moosalm gibt. Wir bleiben links und fahren weiter auf dem besten Weg bis ganz in das Tal. Unten angekommen geht es rechts auf dem Schotterweg Richtung Lienz. Nach 2km (kurz vor Ende des Schotterweges) biegt ein Waldweg leicht rechts ab, diesem folgen wir noch ein paar 100m und erreichen dann den Pöllander Steg (=Hängebrücke), auf dem wir die Isel überqueren. Nun sind wir am Iseltal-Radweg und erreichen nach kurzer Zeit den Stadtrand von Lienz.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Abgesehen von einzelnen kurzen Abschnitten sind die Schotterwege in gutem Zustand. Bei der Auffahrt über die Gemeindestraße ab Thal-Aue gibt es wenig Verkehr, auch ist die Variante ab der Mautstelle eine willkommene Abwechslung, um dem Ausflugsverkehr etwas auszuweichen. Durch diverse Schranken ist bei gewählten Abfahrtsvariante ebenfalls mit sehr geringem Verkehrsaufkommen zu rechnen.

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