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Von Lesern für Leser

Der Tourenfex-Blog soll über die aktuellen Tourenmöglichkeiten und Tourenverhältnisse in Osttirol, Südtirol und Oberkärnten informieren. Dieser Service von Lesern für Leser ist umso wertvoller, je mehr Einträge verfasst werden. Daher freuen wir uns über jeden Leser, der sich entscheidet, seine Touren in unserem Blog zu veröffentlichen!

Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht Bergtour auf den Seekofel beschrieben durchgeführt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Von der Karlsbaderhütte über den lockeren Schotter auf die Ödkarscharte hochzusteigen ist derzeit total angenehm weil die Feuchtigkeit zwischen den Steinen offenbar reicht dass er morgens zusammengefroren und richtig fest zum gehen ist! Ein bisschen Schnee liegt derzeit noch aber nur am Weg hoch zur Scharte. Da geht man einfach drüber oder seitlich vorbei! Der Steig ist schneefrei. Die Seilversicherung im Steig ist durchgängig intakt! Die Tour ist wunderschön und jedem Klettersteiggeher sehr ans Herz zu legen. Wer keine Klettersteigroutine besitzt wird etwas Mut beweisen müssen. Zum steigen ist es schon schwieriger als Glödis und es ist auch die eine oder andere ausgesetzte Stelle dabei! Die auf der Tafel beim Einstieg angegebene Zeit von 2h ist überzogen. Realistisch ist es für Geübte vielleicht etwas mehr als eine halbe Stunde. Ich bin als ungeübte wirklich sehr langsam gestiegen und hab wahrscheinlich etwa eine Stunde gebraucht (hab nicht genau auf die Zeit geachtet).

Bilder

Beschreibung:

Aktuelle Tourenverhältnisse
Die im Tourenfex erwähnte seilversicherte Kletterstelle ist mir nicht begegnet. Hab zuerst am höchsten Punkt des Gipfel eine Glocke erreicht in Gedenken an den 2015 verunglückten Florian Enzi. Danach ging es rechtsseitig vom Grat, stellenweise etwas schmal aber unschwierig ein paar Höhenmeter abwärts zum Gipfelkreuz! Der Rest der Tour war sehr aussichtsreich und vom Steig her besonders angenehm zu gehen, im Sommer eine definitiv heiße Angelegenheit, weil die meiste Zeit der Sonne ausgesetzt geht! Fazit: lohnenswerte, einfache Tour nur am Gipfelgrat ist ein bisschen Schwindelfreiheit und Trittsicherheit gefragt, sind aber nur ein paar Meter.

Bilder

Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht Bergtour auf den Spitzkofel beschrieben durchgeführt.

Ein paar Worte zum Spitzkofel zu verlieren ist mir ein persönliches Anliegen, da meiner subjektiven Erfahrung und Meinung nach Spitzkofel und Glödis zwei Touren sind die ich aufgrund ihrer besonderen Schönheit jedes Jahr einmal gehen möchte (abgesehen von diesen beiden war ich noch auf keinem Gipfel zweimal). Bei beiden Touren ist es nötig mit Klettersteig umgehen zu können und zu wollen aber der Spitzkofel ist zwar ebenso wie Glödis als A/B eingestuft, ich vertrete aber den Standpunkt dass ein ziemlicher Unterschied besteht. Ich geh Spitzkofel ohne Klettersteigset und hab zwei/drei Stellen an denen ich mich aufs Steigen konzentriere, der Rest geht mit Seil sehr leicht und es gibt kaum bis keine ausgesetzte Stellen an denen mir mulmig wird! Am Glödis häng ich mich an und hab die ganze Zeit die Hosen voll! Also wer grds trittsicher und schwindelfrei ist aber beim Spitzkofel und der Bewertung Klettersteig A/B ins Zweifeln gerät, dem möchte ich Mut machen, weil er nicht so schwierig ist wie er klingt und es wirklich eine absolute TOP-Tour ist in Osttirol. Der Aufstieg übers Hallebachtal und Abstieg über die Kerschbaumeralm bieten Abwechslung und eine tolle Einkehrmöglichkeit. Sowohl die Bergkulisse über die ganze Tour hinweg und die Aus- und Tiefsicht vom Gipfel sind ein Traum! Und für alle die vor Klettersteigen nicht zurückschrecken und noch nicht oben waren, für die wird?s höchste Zeit!

Aktuelle Tourenverhältnisse
Der ganze Steig ist mit Stahlseilen gesichert und zwischendurch sogar zusätzlich mit normalem Seil ergänzt. Ein/zwei dünnere Seilenden hätten Potential in die Irre zu führen aber da kein Seil folgt würde man den Irrtum schnell bemerken.

Bilder

Beschreibung:
Ich werde oft gefragt welcher Gipfel denn der am leichtesten zu besteigende 3000er ist. Abgesehen davon dass die Beschreibung LEICHT subjektiv von Höhenmeter, Weglänge und Routine in Bezug auf Trittsicherheit/Schwindelfreiheit abhängt ist mir nun der Sandkopf begegnet, der im Vorfeld von allen mir bekannten 3000er am ehesten die Anforderung LEICHT zu erfüllen schien. Ich machte mich auf den Weg um euch und anderen berichten zu können und musste leider feststellen dass die Schwierigkeit bei dieser Tour jedenfalls darin - und nur darin - besteht den Weg zu finden. Es ist nicht beschildert und auch nicht markiert. Recherchen im Goggle liefern Informationen die jedenfalls hilfreich sind, garantieren jedoch nicht einen Anstieg ohne ungewollte Umwege. Das Gelände lässt eine freie Wegfindung ab der waldgrenze jedenfalls zu, die wenigen Felsen auf die man in den Grashängen stoßen kann werden mit wenigen Schritten umgangen grds geht man unschwierig und ungefährlich auf Wiesenhängen ohne unerwartete Abgründe. Geht man in Schachern nach dem Lenzerhof Richtung Stofflhütte gelangt man zum unteren und später zum oberen Wetterkreuz. Beim unteren Wetterkreuz empfiehlt sich jedenfalls möglichst direkt auf den breiten Handrücken aufzusteigen und dann mäßig steigend in dem Rücken entlang das obere Wtterkreuz zu erreichen. Die Hangquerung und Aufstieg erst nachdem das Kreuz ersichtlich ist, ist unverhältnismäßig mühsam. Schwierig ist die Orientierung vorallem deshalb weil aufgrund der vielen Kuppen die Etappenziele (Wetterkreuze und Gipfel) nicht einsehbar sind. Am Hangrücken bezeugen zumindest vereinzelte kleine Stoanamandln dass man sich am richtigen Weg befindet. Mein Foto zeigt nur das obere Wetterkreuz 2756 da ich die Tour nicht mehr bis zum Gipfel fortsetzen konnte. Die Tour besticht bei dieser Aufstiegsvariante durch die ständige gewaltige Sicht auf den Glockner insgesamt werde ich persönlich keine Empfehlung aussprechen, da sich eine KM Angabe schnell ändern kann wenn die Beschreibung vor Ort nicht ausreicht um den kürzesten Anstieg zu finden. Die Empfehlung von einem älteren ortsansässigen Ehepaar ist in Oberschachnern (nach Apriach) der Straße wenige Meter Richtung Stofflmühle zu folgen (Foto) und am Rohbau zu parken ( Foto). Der nach oben führenden Asphaltstraße folgend gelangt man über einen breiten Almweg weiter nach oben und hält sich nach der Waldgrenze links der breiten Schotterrinne. Diese muss man vom oberen Wetterkreuz zuerst queren ehe man zum Gipfel aufsteigen kann, dh mit dem empfohlenen Anstieg befindet man sich bereits auf dem richtigen Anstieg zum Gipfel. Definitiv technisch unschwierig, relativ kurz und mit relativ wenigen Höhenmetern zu bewältigen. Man verliert jedoch schnell die Freude wenn man bereits einiger Kräfte beraubt feststellt sie umsonst geopfert zu haben!

Aktuelle Tourenverhältnisse
Wie erwähnt eine weglose Tour, bei der ein GPS Gerät jedenfalls vorteilhaft wäre! Mit Restschnee im Frühling bzw etwas Neuschnee im Herbst kommt man bestimmt gut klar, derzeit absolut schneefrei! ACHTUNG es heißt Schachnern und die Steckmühle! Irgendwie kann ich das nicht ausbessern (zumindest lt Vorschau)

Bilder

Beschreibung:
Anfahrt bis zum Felbertauern Süd Portal und dort zum Matreier Tauernhaus. Vom kostenpflichtigen Parkplatz folgt man den Markierungen immer stetig bergauf. Zuerst erreicht man nach dem ersten Wasserfall den Lackenboden wo schon die nächste Steilstufe mit kurzer Seilsicherung zu bewältigen ist. Beim Löbbensee angekommen folgt der Weg weiter links um den See und es geht wieder bergauf wo ein paar steile Stellen zu meistern sind. Danach kommen die Geröllfelder bis zur Wildenkogelscharte wo man entweder direkt am Grat aufsteigen kann oder so wie wir dem markiertem Weg ein kurzes Stück abwärts folgt und dann wieder aufsteigen muss. Der Weg kurz unter dem Gipfel ist für meine Erfahrung so blöd angelegt dass sogar erfahrene Bergsteiger sich schwer tun beim Aufstieg. Nach gut 5 Stunden Aufstieg waren wir dann endlich am Gipfel angekommen mit einem traumhaftem Panorama. Abstieg erfolgte auf dem selbem weg. Insgesamt waren wir 8 Stunden und 30min reine Gehzeit unterwegs.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Weg meiner Meinung nach teilweise schlecht markiert und nicht gut zu gehen. Keine Schneefelder beim Aufstieg, Gipfelkreuz auch nicht mehr vorhanden

Bilder

Beschreibung:
Anfahrt nach Matrei in Osttirol von dort den Wegweisern Hinterburg,Glanz folgen und dann bis zum Parkplatz auffahren. Von dort sind wir den Wegweisern "Edelweißwiese" gefolgt bis zu dem sogenannten Ranzen, dort ist ein Schild wo der Weg abzweigt zum Bunzkögele und der Bretterwand. Das Bunzkögele liegt fast direkt am Aufstiegsweg und kann man als Gipfel auch noch mitnehmen. Im oberen Bereich ist der Weg steil und man muss sich genau orientieren um den besten Weg zu finden. Nach gut 3 Stunden 15min waren wir oben am Gipfel angekommen, Abstieg erfolgte auf dem selbem Weg.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Weg teilweise beim aufwärts gehen sehr schlecht zu erkennen

Bilder

Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht Bergtour auf den Glödis beschrieben durchgeführt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Der Steig ist in Ordnung. Eine lockere Stelle, aber man merkt sofort, dass man sich besser auf die nächste Verankerung verlässt. Die Markierungen im Schotter und Geröllbereich nach Überquerung des Debantbachs sind teilweise schon sehr ausgeblichen aber die Orientierung fällt nie schwer, der Steig ist immer deutlich erkennbar auch nachts findet man sich gut zurecht. Der Gipfelanstieg ist halt richtig Klettersteig. Dieser zieht sich über ca 45min, wer sehr langsam steigt 1h (Geübte sind vielleicht auch schneller). Also für Bergwanderer wie mich, die, wenns sein muss, die eine oder andere seilversicherte oder schwierigerer Stelle mitnehmen, aber mit Steig eher nix am Hut haben ist das definitiv nix. Der Klettersteig ist zwar leicht, es sind Leitern, Steigstufen und Steigstifte montiert, aber er ist sehr viel ausgesetzt. Mir wird einfach schlecht wenn ich auf so dünnen Stiften steh und unter mir gehts hunderte Meter senkrecht runter. Das Klettersteigset ist immerhin nur eine Notfallausrüstung, stürzen ist absolut verboten! Da geh ich lieber klettern als Klettersteig. Für den der sich traut ist die Besteigung unseres Osttiroler Marterhorns aber eine absolute Traumtour! Der Gipfelbereich ist übrigens sehr flach wenn da 20 Leute jausnen ist es noch nicht mal eng!

Bilder

Beschreibung:
Mein Startpunkt für die Tour war der Parkplatz Seichenbrunn im wunderschönen Debanttal, wo man morgens jedenfalls noch genügend Parkmöglichkeiten findet. Gleich nach wenigen Metern, hinter dem ersten Gatter, zweigt man rechts ab Richtung Wangenitzsee (3h lt Wegtafel). Schon kurz darauf wieder ein gelber Wegweiser der wieder rechts auf Almwiesen weist. Über Almwiesen und Wald marschiert man zuerst talaus- dann wieder taleinwärts in angenehmer Steigung, zeitweise in Serpentinen, hangaufwärts. Nur eine Abzweigung könnte man unter Umständen übersehen (siehe Foto 3) Der Weg ist immer gut markiert und der Steig nicht zu übersehen. Die Waldgrenze erreicht, quert man vorbei an einer kleine Hütte die Almwiesen ehe es etwas steiler aufwärts geht und man an ein Schild gelangt, das wieder rechts den weiteren Weg zum Wangenitzsee weist. Zur niederen Seescharte hoch sind im Steig Holzstufen eingebaut, so fällt der Aufstieg leicht. Von der Seescharte steigt man etwa 100HM zum See ab. Kurz vor der Hütte ein weiterer Wegweiser dem man Richtung Kreuzseescharte folgt. Der Perschitzkopf ist hier noch nicht angeschrieben erst ca 1/2h später an der Kreuzseescharte findet sich der Hinweis ?Perschitzkopf 1 1/2 h?. Nach dieser letzten Abzweigung wird es sehr schnell mühsam und so bleibt es auch bis zum Gipfel. Über grobes Blockwerk und lockeren Schotter geht es relativ steil aufwärts. Trittsicherheit ist jedenfalls gefordert, ausgesetzt ist es jedoch nie! Die Zeitangabe von 1 1/2h ist eher zutreffend. Von Seichenbrunn bis zum Wangenitzsee sind 3h eher hoch angesetzt. Bis zum Gipfel geht man ziemlich genau 7km das heißt auf 14km und 1500HM über die gesamte Tour muss man sich einstellen. Zusammenfassend: die Orientierung ist leicht nur am Gipfelgrat muss man bei schlechter Sicht nach den Roten Punkten etwas Ausschau halten. Technisch einfach erreicht man in leichter Kletterei den Gipfel. Die Tour ist aufgrund des Gipfelanstieges sehr mühsam, der konditionsstarke Berggeher kann jedoch einen leichten 3000er besteigen.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Markierungen gut sichtbar, keine besonderen erwähnenswerte Verhältnisse

Bilder

Beschreibung:
Anfahrt von Lienz bis nach Ainet und dort vor dem Radarkasten rechts abbiegen und der Beschilderung Gwabl-Alkus folgen. Weiter oben ist es dann bis zum Parkplatz (letztes Stück schlechter Schotterweg) beschildert. Von dort dem Wanderweg entlang des Baches folgen bis zur Leibnitzalm, von dieser kann man die Hütte in der Ferne schon erkennen. Nach gut 2 Stunden Gehzeit kamen wir bei der Hütte oben an, Abstieg erfolgte auf dem gleichen Weg.

Aktuelle Tourenverhältnisse
keine Probleme bei der Tour

Bilder

Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht Bergtour auf die Porze beschrieben durchgeführt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Die meisten gehen genau umgekehrt ostseitig rauf und westseitig runter. Nachdem mich tourenfex nun schon seit 3 Jahren durch die Berge führt bin ich vertrauensvoll die Tourenfex Variante gegangen und würds jederzeit wieder genauso machen. Westseitig ist der seilversicherte Teil viel kürzer und der Rest ist total angenehm zu gehen. Ostseitig ist der Steig anspruchsvoller und wesentlich länger. Hinzu kommt dass man immer wieder auf lockeren Schotter geht, der im Aufstieg mühsamer ist als abwärts. Ja, es macht unter Umständen Sinn den ?schweren? Steig hoch zu gehen und den leichteren runter aber wer nicht trittsicher und schwindelfrei ist und mit leichten Klettersteigen kein Problem hat geht da sowieso nicht und alle anderen schaffen die ?schwere? Seite auch im Abstieg. Wer es ganz einfach haben will lässt die Ostseite aus und geht Westseitig rauf und runter. Die Ostseite würd ich jedenfalls nicht gehen wollen wenns nass ist, weder rauf noch runter! Muss aber dazu sagen ich möchte auf den Gipfel und das möglichst einfach, wer gern Klettersteig geht, sieht die Sache anders.

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