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Von Lesern für Leser

Der Tourenfex-Blog soll über die aktuellen Tourenmöglichkeiten und Tourenverhältnisse in Osttirol, Südtirol und Oberkärnten informieren. Dieser Service von Lesern für Leser ist umso wertvoller, je mehr Einträge verfasst werden. Daher freuen wir uns über jeden Leser, der sich entscheidet, seine Touren in unserem Blog zu veröffentlichen!

Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht Bergtour auf die Porze beschrieben durchgeführt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Die meisten gehen genau umgekehrt ostseitig rauf und westseitig runter. Nachdem mich tourenfex nun schon seit 3 Jahren durch die Berge führt bin ich vertrauensvoll die Tourenfex Variante gegangen und würds jederzeit wieder genauso machen. Westseitig ist der seilversicherte Teil viel kürzer und der Rest ist total angenehm zu gehen. Ostseitig ist der Steig anspruchsvoller und wesentlich länger. Hinzu kommt dass man immer wieder auf lockeren Schotter geht, der im Aufstieg mühsamer ist als abwärts. Ja, es macht unter Umständen Sinn den ?schweren? Steig hoch zu gehen und den leichteren runter aber wer nicht trittsicher und schwindelfrei ist und mit leichten Klettersteigen kein Problem hat geht da sowieso nicht und alle anderen schaffen die ?schwere? Seite auch im Abstieg. Wer es ganz einfach haben will lässt die Ostseite aus und geht Westseitig rauf und runter. Die Ostseite würd ich jedenfalls nicht gehen wollen wenns nass ist, weder rauf noch runter! Muss aber dazu sagen ich möchte auf den Gipfel und das möglichst einfach, wer gern Klettersteig geht, sieht die Sache anders.

Bilder

Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht Wandertour auf den Stanziwurten beschrieben durchgeführt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
der Schotterweg ab Mitten geht super zum fahren und ist auch nicht steil - die Wegmarkierungen sind quasi frisch gestrichen! Eine sehr kurze Tour die immer wieder schöne Sicht auf den Glockner bietet!

Bilder

Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht Bergtour auf die Kendlspitze beschrieben durchgeführt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Vor 3 Wochen war noch Schnee aber mittlerweile ist alles frei und problemlos begehbar. Die letzte Seilverankerung am Gipfelgrad ist ausgerissen aber diese Stelle ist auch ohne Seil kein Problem. Ich hatte Bedenken weil der Weg nicht gut markiert sein soll, aber tatsächlich ist das nicht nötig. Hab mich selten so leicht zurecht gefunden. Wer so wie ich am Rückweg die Blauspitze mitnehmen möchte - vom Hohen Tor aus mit 40min angeschrieben - sollte noch Kraft für ein paar Höhenmeter haben, es geht immer wieder ein bisschen auf und ab, ehe man relativ steil 100HM zum Gipfel der Blauspitze aufsteigt. Der Gipfel der Kendlspitze war unter all meinen Touren in Osttirol sicher der beeindruckendste. Also wer kein Problem mit 10 Meter alpinen (seilversicherten) Steig hat sollte da unbedingt mal hoch.

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Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht Bergtour auf den Hohen Bösring beschrieben durchgeführt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Unerwartet schöner als gedacht und sehr aussichtsreich am Gipfel. Auf dem Wegweiser stehen 3h was echt sehr hoch angesetzt ist. Alternativ kann man den Forstweg gehen der mit 0,5h mehr veranschlagt wird. Für den ambitioniertenSportler eine Top Feierabendtour da sich der Forstweg abwärts als Laufstrecke anbietet. Sind nicht ganz 2km mehr!

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Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht Bergtour auf den Seekofel beschrieben durchgeführt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Am Parkplatz hab ich satte 12 Euro gezahlt. 6 Euro für die ersten drei Stunden zwischen 7 und 17 Uhr, dann 0,5 für jede weitere halbe Stunde. 12 ist für PKW der maximale Tagestarif. Ich hab die Tour beim Abstieg ausgedehnt und bin von der Seekofelhütte in östlicher Richtung den Weg Nr 28 entlang bis zur Rossalm und dann mit Weg Nr 4 zurück auf den bekannten Weg Nr 1 beim Aufstieg. Beim Aufstieg hatte ich die Tafel Richtung Rossalm bereits gesehen. Die Tour verlängert sich lt meiner Garmin Uhr auf 19,5km. Die zusätzlichen Höhenmeter sind nicht spürbar. Nur nach der Hütte geht es ein kleines Stück aufwärts, der Rest zieht sich so in die Länge dass man kaum merkt dass es etwas aufwärts geht. Der Alternative Abstieg hat 2 große Vorteile 1. man geht ein gutes Stück einen Felsrücken entlang und genießt derweil zu beiden Seiten ein wunderschönes Bergpanorama 2. der Massentourismus hört auf und man kann genussvoll die Ruhe am Berg genießen! Etwas mehr Zeit muss man aber schon haben und die Tour ist ohnehin schon etwas länger. Ich würds trotzdem jederzeit wieder tun, wenn es das Wetter erlaubt.

Bilder

Beschreibung:
Die Venediger Krone gehört zu den schönsten Gletschertouren in den Hohen Tauern. Die Tour ist besonders bei Gipfelsammler sehr beliebt, zumal man an einem Tag gleich sechs Dreitausender besteigt. Die Tour führt uns vom Defregger Haus 2.936m über das Hohe Aderl 3.506m (leichte Blockkletterei) zum Gr. Venediger 3.666m. Weiter auf den Kl. Venediger 3.471m und zurück auf das Rainerhorn 3.506m. Über den No Ost Grat auf die Schwarze Wand 3.506m und über flaches Gletschergelände zum Hohen Zaun 3.451m. Dort hat uns der Nebel überrascht und so sind wir etwas vom Kurs abgekommen und nach einer kleinen Korrektur wieder zurück zum Defregger Haus gelangt. Gerne wird die Tour auch in umgekehrter Reihenfolge gemacht und der Kl. Venediger ausgelassen. Diese Tour weist keinerlei nennenswerte Schwierigkeiten auf.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Zur Zeit findet man absolut gute Verhältnisse vor, auch der Grat zum Gr. Venediger ist sehr gut ausgetreten. Allerdings sollte man früh Morgens starten, da sich der Neuschnee im Tagesverlauf schnell erwärmt.

Karte GPX-Download

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Beschreibung:
Säulkopf oder auch Sailkopf genannt war heute unser Ziel. Anfahrt nach Matrei in Osttirol von dort bis Prägraten und den Schildern Parkplatz Bodenalm (gebührenpflichtig, asphaltiert) folgen. Wir gingen zuerst in Richtung Nilljochhütte (1990m) von dort vorbei an der Schmiedler Alm durch das große Nilltal bis zur Bonn-Matreier Hütte (2745m) wo wir nach ca. 2 Stunden 45min Gehzeit ankamen. Der Beschilderung von dort weiter folgen und dann zweigt man links in den sogenannten "Göfflersboden" ab. Dort geht es dann durch das Schuttkar in Serpentinen bis zum Grat. Am Grat bzw. vorher sind dann Stahlseile vorhanden und man benötigt Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Insgesamt benötigten wir 4 Stunden vom Parkplatz und legten dabei ca. 1450 Höhenmeter zurück, der Abstieg erfolgte auf dem selben Weg. .

Aktuelle Tourenverhältnisse
Noch sind ein paar Schneefelder vorhanden die aber nur im flachen Teil sind und keine Probleme bereiten.

Bilder

Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht Bergtour auf das Deferegger Pfannhorn beschrieben durchgeführt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Weg gut markiert ansonsten keine Problem

Bilder

Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht Bergtour auf den Rauchkofel über den Westgrat beschrieben durchgeführt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
So super fein wie jetzt geht die Strecke selten zu gehen. Also alle die schon immer mal gehn wollten sollten jetzt die gute Gelegenheit nutzen! Zwischen Kreidenfeuer und Rauchkofel ist der Waldboden so brutal trocken, dass die blöderen Stellen, die echt lästig sind wenns rutschig ist, im Moment sehr angenehm zu gehen sind!

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Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht Bergtour auf den Großen Zunig beschrieben durchgeführt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Wetter war nicht ganz perfekt aber trotzdem ok

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