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Von Lesern für Leser

Der Tourenfex-Blog soll über die aktuellen Tourenmöglichkeiten und Tourenverhältnisse in Osttirol, Südtirol und Oberkärnten informieren. Dieser Service von Lesern für Leser ist umso wertvoller, je mehr Einträge verfasst werden. Daher freuen wir uns über jeden Leser, der sich entscheidet, seine Touren in unserem Blog zu veröffentlichen!

Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht Bergtour auf den Rauchkofel über den Westgrat beschrieben durchgeführt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
So super fein wie jetzt geht die Strecke selten zu gehen. Also alle die schon immer mal gehn wollten sollten jetzt die gute Gelegenheit nutzen! Zwischen Kreidenfeuer und Rauchkofel ist der Waldboden so brutal trocken, dass die blöderen Stellen, die echt lästig sind wenns rutschig ist, im Moment sehr angenehm zu gehen sind!

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Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht Bergtour auf den Großen Zunig beschrieben durchgeführt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Wetter war nicht ganz perfekt aber trotzdem ok

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Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht Bergtour auf den Ziethenkopf beschrieben durchgeführt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Kleine Schneefelder nur abseits des Weges zu sehen. Ansonsten kein Kommentar nötig alles super! Auf die Mitnahme von ausreichend Wasser wird bereits in der Tourenbeschreibung verwiesen. Bei Bild 4 zwischen Ederplan und Loneskopf führt links der Weg über den Grat und über den Loneskopf, der rechte südlich unterhalb des Gipfels zuerst durch den Wald und dann die Almwiesen wieder hoch. Ca 15min nach dem Gipfel Loneskopf treffen die Wege wieder zusammen. Wer von Stronach weg geht kommt auf 22,6km und 1600 HM. Also die Maut nach Zwischenbergen ist es wert.

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Beschreibung:
Anfahrt nach Matrei in Osttirol und kurz nach dem Ort über die Brücke und dann links abbiegen nach Guggenberg wo der Parkplatz (1148m) ist. Von dort geht es stetig bergauf durch den Wald bis zur Zunigalm die wir in ca. 1 Stunde 45min erreichten. Der Wanderweg ist gut markiert und bis zum Zunigsee waren es weitere 40min hinauf. Vom See in 20min bis zum Gipfel des Ganitzle, sehr schöner Aussichtsberg mit Tiefblicken nach Matrei, Virgen usw. Abstieg erfolgte auf dem gleichen Weg.

Aktuelle Tourenverhältnisse
keine Probleme auf der Tour, Weg gut markiert

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Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht Bergtour Weißes Beil beschrieben durchgeführt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Weg ist schneefrei, trotzdem nur bei trockenen Verhältnissen zu empfehlen

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Beschreibung:

Aktuelle Tourenverhältnisse
Kein Schnee (nur im Abstieg drei Schritte ganz flach querend) alles gut, alles super, der Glockner immer noch in relativ dicker Winterpracht! Wer die wunderschön blühenden Almrosenhäge erleben will sollte sich beeilen!

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Beschreibung:
Wie immer war meine Quelle für den Streckenverlauf tourenfex. Die Anfahrt über den Schotter ist wirklich jedem Auto zumutbar. Wer so wie ich den Sichelsee mitnehmen möchte sollte im Abstieg vom Bockstein aufmerksam sein. Irgendwo beim Biwak bzw Schwarzsee müsste nach rechts ein Steig abzweigen der zum Sichelsee führt. Beschildert ist er nicht! Es ist unnötig so wie ich bis Aleit (beschilderte Wegkreuzung) auf 2000m abzusteigen um dann wieder zum Sichelsee aufzusteigen. Wer sich den Mehrweg konditionell zutraut sollte ihn machen, der See liegt wunderschön und läd zum Verweilen ein. Mit meiner Variante (Ab- und wieder Aufstieg) kommt man in Summe auf 18km und 1700HM. Man sollte auch Zeit haben die nette Lektüre im Biwak zu durchschmökern! Einfach gewaltig!

Aktuelle Tourenverhältnisse
Schon von Weitem ist Schnee sichtbar und scheint ein gewaltiger Fleck zu sein. Wider Erwarten ist das nur ein schmaler Streifen an dem sowieso der Weg dahinter vorbei führt. Im Aufstieg zum Gipfel liegt relativ viel Schnee, da der Aufstieg schlecht Sonne kriegt. Der Schnee kann überwiegend umgangen werden, zweimal muss man ihn queren. Grds ist der Aufstieg über Blockwerk und Schotter mühsam, möglicherweise wäre es weniger mühsam den Schnee positiv zu nützen und ihn soweit möglich hochzustapfen. Der Aufstieg liegt wie in einem Kamin, ist links und rechts absolut absturzsicher und der Schnee endet in einer flachen Mulde. Das heißt, rutscht man den Schnee runter bleibt man wie ein nasser Sack am Ende liegen. Natürlich ist das trotzdem zu vermeiden aber man kann die für sich persönlich sympathischere Variante wählen, Schnee hoch oder umgehen. Ich bin den Schnee umgangen, wer schlank ist und gutes Schuhwerk hat ist definitiv im Vorteil. Aufpassen muss man insofern als das man abseits des Steigverlaufes schnell in einen sehr lockeren Schutt geraten kann, da könnte bisl was in Bewegung kommen. Fazit: es ist unproblematisch man sollte sich aber die Zeit nehmen vorausschauend nach der geeignetsten Aufstiegsvariante zu suchen! Im Abstieg ist der Schnee Weltklasse, man spart sich die Mühen von Schutt und Blockwerk und rutscht am Schnee einfach ab. Ein steiles Stück ist ganz leicht zu umgehen, wenn man sich da nicht abrutschen traut. Auch die Orientierung ist problemlos, es sind genug Markierungen sichtbar. Der Schnee endet im letzten Anstieg. Der weitläufige Gipfelbereich ist Schon weit vorher schneefrei!

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Beschreibung:
Ich dachte, als eine im Lienzer Talboden ansässige, einigermaßen ambitionierte Sportlerin sollte ich den Garnisonssteig kennen. Vier mal kam diese Woche der Alltag dazwischen, heute hats geklappt. Erwartet habe ich - kann euch gar nicht sagen warum - sowas wie Leitersteig (Hochstadel) gefunden habe ich die optimale Trailrunning-Anfänger-Feierabend-Laufrunde! Ja, es gibt seilversicherte Stellen, bei den fünf Eisenstufen hilfreich, bei einem abgetretenen, wenn nass rutschigen Felsen nötig, aber ansonsten macht man zum ein kaum Höhenmeter und zum anderen is es durchwegs laufbar. Jedenfalls der auf tourenfex beschriebene Rückweg bietet sich absolut zum Laufen an! Jetzt war ich wenigstens mal am Tristachersee wenn er nicht zugefroren ist! Hab heut leider kein Foto für euch!

Aktuelle Tourenverhältnisse
Top Verhältnisse am Steig - am besten ein Bier mitnehmen und Zeit für den Rastplatz Pettauer einplanen!

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Beschreibung:
Anfahrt durch das Drau bzw. Mölltal auf den Iselsberg und dort zuerst der Beschilderung "Schöne Aussicht" folgen, von dort den Almweg (3? Tagesticket, Schotterweg) bis kurz vor die Abzweigung Roaner Alm-Winklerner Hütte auffahren. Nun folgt man der Beschilderung bis zur Winklerner Hütte von dort über einen Fahrweg bis zur Winklerner Viehalm und dann noch ca. 10min bis zum See. Wir sind dann weiter Richtung Ausgangspunkt gegangen und dann durch das freie Gelände weglos rechts hinauf auf den Straßkopf.

Aktuelle Tourenverhältnisse
keine Probleme bei der Tour

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Beschreibung:
Mitten durch die Sextener Dolomiten zu wandern ist landschaftlich ein ganz besonderes Bergerlebnis und die Tour ist tatsächlich ein Wandern. Ja, man sollte gern marschieren, es ist nähmlich einfach nur weit, kostet im Aufstieg nur selten auf kurzen Stücken Kraft. Nie ausgesetzt oder schwer ist der Weg für jeden geeignet und durch die vielen Einkehrmöglichkeiten kann die Tour auch flexibel gekürzt werden! Ich bin vom Parkplatz (1 Euro pro Stunde, ab 5 Stunden Tagestarif von 5 Euro) den tourenfex Aufstieg gegangen und war überwältigt von der Kulisse. Am Gipfel der Oberbachernspitze konnte ich die Drei Zinnenhütte sehen und entschied die Tour in einer Runde zu schließen. Zuerst gings zurück bis zur Büllelejochhütte und dann nach Westen zur Dreizinnenhütte (lt Wegweiser 50min) und von dort zurück ins Fischleintal (lt Tafel 1 3/4h). Die Runde verlängert sich um ca 2-3km und vielleicht sind nochmal 100hm zu bewältigen da es zur Dreizinnenhütte zuerst abwärts und dann wieder aufwärts geht. Für den konditionsstarken Wanderer spielt das aber wohl kaum noch eine Rolle. Für die Rundtour hab ich 5 1/2h (reine Gehzeit) gebraucht. Die tourenfex Zeit ist für mich immer zutreffend aber ich finde dieser einfache Weg geht sich tendenziell schneller als üblich (oder vielleicht rechnen die Italiener anders).

Aktuelle Tourenverhältnisse
Ein Traum Tag mit einer außergewöhnlichen Kulisse. Absolut schneefrei und derzeit noch nicht so extrem überlaufen. Ich glaub dieser Bereich um die Drei Zinnen müssen im Sommer einer Autobahn gleichen. Also unbedingt Frühjahr oder Spätherbst für diese Tour nutzen, wenn man es auch noch genießen will!

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