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Von Lesern für Leser

Der Tourenfex-Blog soll über die aktuellen Tourenmöglichkeiten und Tourenverhältnisse in Osttirol, Südtirol und Oberkärnten informieren. Dieser Service von Lesern für Leser ist umso wertvoller, je mehr Einträge verfasst werden. Daher freuen wir uns über jeden Leser, der sich entscheidet, seine Touren in unserem Blog zu veröffentlichen!

Beschreibung:
Anfahrt über Spittal auf den Hühnersberg und bis oberhalb vom Gasthaus Kolmwirt. Von dort dem Forstweg talweinwärts bis zur Abzweigung Salentinigalm folgen. Weiter rechts über die Brücke und dann bis zur Alm. Von dort entweder dem Forstweg oder abkürzend durch den Wald bis über die Waldgrenze. Dann immer dem ewig langen Bergrücken bzw. den Spuren bis zum Gipfel folgen. Abfahrt erfolgte neben der Aufstiegspur.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Ski müssen ca. 30min getragen werden da keine Auffahrt bis zum Kreuz möglich ist, bei frühem Aufbruch unbedingt Harscheisen mitnehmen

Bilder

Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht Skitour auf den Sextner Stein beschrieben durchgeführt.

Aufstieg wie beim Sextner Stein nur ohne Gipfel.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Im mittleren Bereich eventuell Harscheisen notwendig. Zu Mittag Firnabfahrt.

Bilder

Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht beschrieben durchgeführt.

Einzige Änderung wir starteten in Bichl beim Rodelweg zur Compedal Hütte und gingen über die Piste zur Bergstation vom Schlepplift und von dort dann den Spuren steiler bergauf.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Weiter oben alles abgeblasen und gestern war es sehr stürmisch, Nachmittags im unteren bereich der Schnee schon sulzig.

Bilder

Beschreibung:
Start war für uns in Stronach bei dem Gasthof Klangestalt ca. 1106m. Der Rodelbahn (zurzeit gesperrt aufgrund von Holzarbeiten) folgend hinauf bis zum Zwischenberger Sattel (1474m) dann folgten wir dem Sommerweg bis zu einer Stelle wo wir im dichten Wald links abgebogen sind. Nach ein paar Kehren kommt man unterhalb des Gipfels heraus. Von dort sind es nur mehr 20min um endlich am Ziel zu sein. Abfahrt erfolgte nicht direkt neben der Aufstiegspur sondern etwas versetzt im steilen Wald hinunter zum Sattel wieder. Meiner Meinung nach Abfahrt nur für sichere Fahrer und nicht für Anfänger geeignet.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Oben teilweise Pulver sowie im Wald, dort wo die Sonne hinkommt Bruchharsch.

Bilder

Beschreibung:
Anfahrt bei Gmünd bis zur Frido-Kordon Hütte (1649m) von dort den den Spuren direkt beim Parkplatz folgen. Wegfindung ist sehr einfach bis zum Gipfel.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Gute Verhältnisse

Bilder

Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht Bergtour auf den Seekofel beschrieben durchgeführt.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Von der Karlsbaderhütte über den lockeren Schotter auf die Ödkarscharte hochzusteigen ist derzeit total angenehm weil die Feuchtigkeit zwischen den Steinen offenbar reicht dass er morgens zusammengefroren und richtig fest zum gehen ist! Ein bisschen Schnee liegt derzeit noch aber nur am Weg hoch zur Scharte. Da geht man einfach drüber oder seitlich vorbei! Der Steig ist schneefrei. Die Seilversicherung im Steig ist durchgängig intakt! Die Tour ist wunderschön und jedem Klettersteiggeher sehr ans Herz zu legen. Wer keine Klettersteigroutine besitzt wird etwas Mut beweisen müssen. Zum steigen ist es schon schwieriger als Glödis und es ist auch die eine oder andere ausgesetzte Stelle dabei! Die auf der Tafel beim Einstieg angegebene Zeit von 2h ist überzogen. Realistisch ist es für Geübte vielleicht etwas mehr als eine halbe Stunde. Ich bin als ungeübte wirklich sehr langsam gestiegen und hab wahrscheinlich etwa eine Stunde gebraucht (hab nicht genau auf die Zeit geachtet).

Bilder

Beschreibung:

Aktuelle Tourenverhältnisse
Die im Tourenfex erwähnte seilversicherte Kletterstelle ist mir nicht begegnet. Hab zuerst am höchsten Punkt des Gipfel eine Glocke erreicht in Gedenken an den 2015 verunglückten Florian Enzi. Danach ging es rechtsseitig vom Grat, stellenweise etwas schmal aber unschwierig ein paar Höhenmeter abwärts zum Gipfelkreuz! Der Rest der Tour war sehr aussichtsreich und vom Steig her besonders angenehm zu gehen, im Sommer eine definitiv heiße Angelegenheit, weil die meiste Zeit der Sonne ausgesetzt geht! Fazit: lohnenswerte, einfache Tour nur am Gipfelgrat ist ein bisschen Schwindelfreiheit und Trittsicherheit gefragt, sind aber nur ein paar Meter.

Bilder

Beschreibung:
Die Tour wurde wie von Tourenfex.at im Tourenbericht Bergtour auf den Spitzkofel beschrieben durchgeführt.

Ein paar Worte zum Spitzkofel zu verlieren ist mir ein persönliches Anliegen, da meiner subjektiven Erfahrung und Meinung nach Spitzkofel und Glödis zwei Touren sind die ich aufgrund ihrer besonderen Schönheit jedes Jahr einmal gehen möchte (abgesehen von diesen beiden war ich noch auf keinem Gipfel zweimal). Bei beiden Touren ist es nötig mit Klettersteig umgehen zu können und zu wollen aber der Spitzkofel ist zwar ebenso wie Glödis als A/B eingestuft, ich vertrete aber den Standpunkt dass ein ziemlicher Unterschied besteht. Ich geh Spitzkofel ohne Klettersteigset und hab zwei/drei Stellen an denen ich mich aufs Steigen konzentriere, der Rest geht mit Seil sehr leicht und es gibt kaum bis keine ausgesetzte Stellen an denen mir mulmig wird! Am Glödis häng ich mich an und hab die ganze Zeit die Hosen voll! Also wer grds trittsicher und schwindelfrei ist aber beim Spitzkofel und der Bewertung Klettersteig A/B ins Zweifeln gerät, dem möchte ich Mut machen, weil er nicht so schwierig ist wie er klingt und es wirklich eine absolute TOP-Tour ist in Osttirol. Der Aufstieg übers Hallebachtal und Abstieg über die Kerschbaumeralm bieten Abwechslung und eine tolle Einkehrmöglichkeit. Sowohl die Bergkulisse über die ganze Tour hinweg und die Aus- und Tiefsicht vom Gipfel sind ein Traum! Und für alle die vor Klettersteigen nicht zurückschrecken und noch nicht oben waren, für die wird?s höchste Zeit!

Aktuelle Tourenverhältnisse
Der ganze Steig ist mit Stahlseilen gesichert und zwischendurch sogar zusätzlich mit normalem Seil ergänzt. Ein/zwei dünnere Seilenden hätten Potential in die Irre zu führen aber da kein Seil folgt würde man den Irrtum schnell bemerken.

Bilder

Beschreibung:
Ich werde oft gefragt welcher Gipfel denn der am leichtesten zu besteigende 3000er ist. Abgesehen davon dass die Beschreibung LEICHT subjektiv von Höhenmeter, Weglänge und Routine in Bezug auf Trittsicherheit/Schwindelfreiheit abhängt ist mir nun der Sandkopf begegnet, der im Vorfeld von allen mir bekannten 3000er am ehesten die Anforderung LEICHT zu erfüllen schien. Ich machte mich auf den Weg um euch und anderen berichten zu können und musste leider feststellen dass die Schwierigkeit bei dieser Tour jedenfalls darin - und nur darin - besteht den Weg zu finden. Es ist nicht beschildert und auch nicht markiert. Recherchen im Goggle liefern Informationen die jedenfalls hilfreich sind, garantieren jedoch nicht einen Anstieg ohne ungewollte Umwege. Das Gelände lässt eine freie Wegfindung ab der waldgrenze jedenfalls zu, die wenigen Felsen auf die man in den Grashängen stoßen kann werden mit wenigen Schritten umgangen grds geht man unschwierig und ungefährlich auf Wiesenhängen ohne unerwartete Abgründe. Geht man in Schachern nach dem Lenzerhof Richtung Stofflhütte gelangt man zum unteren und später zum oberen Wetterkreuz. Beim unteren Wetterkreuz empfiehlt sich jedenfalls möglichst direkt auf den breiten Handrücken aufzusteigen und dann mäßig steigend in dem Rücken entlang das obere Wtterkreuz zu erreichen. Die Hangquerung und Aufstieg erst nachdem das Kreuz ersichtlich ist, ist unverhältnismäßig mühsam. Schwierig ist die Orientierung vorallem deshalb weil aufgrund der vielen Kuppen die Etappenziele (Wetterkreuze und Gipfel) nicht einsehbar sind. Am Hangrücken bezeugen zumindest vereinzelte kleine Stoanamandln dass man sich am richtigen Weg befindet. Mein Foto zeigt nur das obere Wetterkreuz 2756 da ich die Tour nicht mehr bis zum Gipfel fortsetzen konnte. Die Tour besticht bei dieser Aufstiegsvariante durch die ständige gewaltige Sicht auf den Glockner insgesamt werde ich persönlich keine Empfehlung aussprechen, da sich eine KM Angabe schnell ändern kann wenn die Beschreibung vor Ort nicht ausreicht um den kürzesten Anstieg zu finden. Die Empfehlung von einem älteren ortsansässigen Ehepaar ist in Oberschachnern (nach Apriach) der Straße wenige Meter Richtung Stofflmühle zu folgen (Foto) und am Rohbau zu parken ( Foto). Der nach oben führenden Asphaltstraße folgend gelangt man über einen breiten Almweg weiter nach oben und hält sich nach der Waldgrenze links der breiten Schotterrinne. Diese muss man vom oberen Wetterkreuz zuerst queren ehe man zum Gipfel aufsteigen kann, dh mit dem empfohlenen Anstieg befindet man sich bereits auf dem richtigen Anstieg zum Gipfel. Definitiv technisch unschwierig, relativ kurz und mit relativ wenigen Höhenmetern zu bewältigen. Man verliert jedoch schnell die Freude wenn man bereits einiger Kräfte beraubt feststellt sie umsonst geopfert zu haben!

Aktuelle Tourenverhältnisse
Wie erwähnt eine weglose Tour, bei der ein GPS Gerät jedenfalls vorteilhaft wäre! Mit Restschnee im Frühling bzw etwas Neuschnee im Herbst kommt man bestimmt gut klar, derzeit absolut schneefrei! ACHTUNG es heißt Schachnern und die Steckmühle! Irgendwie kann ich das nicht ausbessern (zumindest lt Vorschau)

Bilder

Beschreibung:
Anfahrt bis zum Felbertauern Süd Portal und dort zum Matreier Tauernhaus. Vom kostenpflichtigen Parkplatz folgt man den Markierungen immer stetig bergauf. Zuerst erreicht man nach dem ersten Wasserfall den Lackenboden wo schon die nächste Steilstufe mit kurzer Seilsicherung zu bewältigen ist. Beim Löbbensee angekommen folgt der Weg weiter links um den See und es geht wieder bergauf wo ein paar steile Stellen zu meistern sind. Danach kommen die Geröllfelder bis zur Wildenkogelscharte wo man entweder direkt am Grat aufsteigen kann oder so wie wir dem markiertem Weg ein kurzes Stück abwärts folgt und dann wieder aufsteigen muss. Der Weg kurz unter dem Gipfel ist für meine Erfahrung so blöd angelegt dass sogar erfahrene Bergsteiger sich schwer tun beim Aufstieg. Nach gut 5 Stunden Aufstieg waren wir dann endlich am Gipfel angekommen mit einem traumhaftem Panorama. Abstieg erfolgte auf dem selbem weg. Insgesamt waren wir 8 Stunden und 30min reine Gehzeit unterwegs.

Aktuelle Tourenverhältnisse
Weg meiner Meinung nach teilweise schlecht markiert und nicht gut zu gehen. Keine Schneefelder beim Aufstieg, Gipfelkreuz auch nicht mehr vorhanden

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