Tourencharakteristik
Mit dem Speikboden besteigt man den Hausberg der St. Veiter. Diese südseitige Sktiour gewinnt ab der Speikbodenhütte zunehmend an Schönheit und spätestens hier entfaltet sich die herrliche Bergwelt Richtung Süden. Aber vor allem der Rundumblick vom Speikboden selbst weiß zu begeistern, denn viele bekannte Gipfel, wie der Großglockner, Großvenediger, Lasörling, Hochgall und viele andere mehr umrahmen das herrliche Bergpanorama. Zu den Schwierigkeiten sei erwähnt, dass vor allem der steile Aufschwung nach der Frözalm sowie der Gipfelhang unter Umständen sehr lawinengefährdet sein können. Daher Achtung nach größeren Neuschneemengen! Ansonsten ist diese Tour ohne größere Probleme durchführbar und wird jedem begeisterten Tourengeher viel Freude bereiten.
Schwierigkeiten und Anforderungen im Überblick
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Technik: Technisch überwiegend einfach, aber der steile Gipfelhang kann je nach Bedingungen herausfordernd sein; ggf. Ski abnehmen. |
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Gelände: Südseitige Hänge, teils steil; größtenteils freie Flächen mit moderater Steigung, einige steile Aufschwünge. |
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Kondition: Mittlere Ausdauer erforderlich. |
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Lawinengefahr: Besonders steile Hänge nach der Frözalm und der Gipfelhang können lawinengefährdet sein; Vorsicht nach Neuschnee. |
Tourenbeschreibung
Anfahrt:
Lienz - Huben - St. Veit/Def - Oberholz
Ausgangspunkt:
Parkplatz Oberholz (1670m)
Aufstieg:
Die Skitour beginnt am Parkplatz Oberholz (1670m), wo es ausreichend Parkmöglichkeiten gibt. Zunächst folgt man westwärts der Rodelbahn für ca. 700 Meter, ehe man auf einen Wegweiser "Speikbodenhütte" stößt. Nun folgt man dem markierten Sommersteig, teilweise etwas steil und immer wieder den Fahrweg querend, hoch bis zur Speikbodenhütte (2079m). Von dort zunächst wenige Höhenmeter nordwärts und dann nordostwärts über freie Flächen in angenehmer Steigung bis zur Frözalm (2255m). Nun marschiert man Richtung NNW direkt auf das weithin sichtbare Gedenkkreuz zu, welches oberhalb eines steilen Aufschwungs steht. Diesen steilen Aufschwung quert man unterhalb (Achtung auf die Lawinensituation!) und gelangt so auf einen wieder etwas flacheren Rücken. Über diesen gelangt man wenig später zum sehr steilen Gipfelhang des Speikbodens. Je nach den Bedingungen muss man hier die Ski abnehmen und steigt die letzten Höhenmeter zu Fuß hoch zum Speikboden (2653m) mit großem Gipfelkreuz.
Abfahrt:
In Anlehnung zum Aufstieg. Ab der Speikbodenhütte folgt man dem Fahrweg bzw. der Rodelbahn zurück bis zum Ausgangsort.
Wer war dabei:
Gerald Ortner, Dietmar Ortner
Autor
Statistik
Online seit 15.02.2015
80 mal gelesen (seit 01.07.2026)
Nützliches
Tourenkarte
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